Tag der Städtebauförderung Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüß die Bewohner des Eltingviertel Tag der Städtebauförderung Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüß die Bewohner des Eltingviertel Foto: Renate Debus-Gohl

Tag der Städtebauförderung

13.05.2019

Unter dem Motto "Wir im Quartier" wurde am Samstag (11.5.) der Tag der Städtebauförderung gefeiert. Oberbürgermeister Thomas Kufen besuchte im Rahmen dessen die Veranstaltung "Elting`sche Kaffeetafel – Ein Stadtteil zeigt, was er kann" am Eltingplatz im Essener Nordviertel.

Der Tag der Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesbauministeriums, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Er fand nun bereits zum fünften Mal statt. Im vergangenen Jahr hatten über 400 Kommunen daran teilgenommen. Das Stadtoberhaupt freute sich, dass wieder so viele Menschen, den Tag nutzten, "um unsere spannendsten Projekte, Strategien und Ziele in der Städtebauförderung zu präsentieren und die Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, aktiv an der Verbesserung unserer Stadt und unserer Stadtteile mitzuwirken." Die Fachämter der Stadt Essen informierten über ihre städtebaulichen Projekte im Nordviertel. Zudem präsentierten zahlreiche Unternehmen und Institutionen ihre Aktivitäten im Stadtteil.

Besonders im Fokus standen die Projekte des Städtebaufördergebietes "Soziale Stadt Altenessen-Süd/Nordviertel". Seit 2013 sind das Nordviertel und Altenessen-Süd im Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier". Im Rahmen dessen werden viele Projekte umgesetzt. Beispielsweise der neugestaltete Nordpark trage laut Kufen "deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität im Nordviertel bei." Auch das Engagement der Wohnungseigentümer im Eltingviertel zur Modernisierung von Gebäudebeständen und zur Aufwertung von Hofflächen, das etablierte Lichterfest sowie das Hof- und Fassadenprogramm würden die Attraktivität des Stadtteils steigern.

Zukünftig würde es auch im Rahmen des Projektaufrufs "Starke Quartiere – starke Menschen" mit Hilfe von Mitteln der Städtebauförderung weitere Projekte geben. Dazu gehören: die Umgestaltungen des Kaiser-Wilhelm-Parks und des Spindelmannparks, die städtebauliche Entwicklung im Bereich Altenessener Straße/Kleine Stoppenberger Straße sowie die Weiterführung des Radschnellwegs 1.

Abschließend dankte der Oberbürgermeister den Organisatoren, den beteiligten Institutionen, sowie der Universität Duisburg-Essen für die hervorragende Kooperation im Rahmen des Projektes ISSAB. Sein Dank galt auch den Mitgliedern des Bewohnerstammtisches Eltingviertel sowie allen engagierten Helferinnen und Helfern.

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