"Klaviertrios Opus 8" zu Gast im Schloß Borbeck

Am Freitag, 24. Mai, um 19 Uhr im Residenzsaal im Schloß Borbeck. Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 17 Euro.

17.05.2019

Beim Konzert im Schloß Borbeck am Freitag (24.5.) stehen das Klaviertrio g-Moll, op.8 von Frédéric Chopin (1810-1849), das Klaviertrio Nr.1. c-Moll op.8 von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) und das Trio Nr.1 H-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, op.8 von Johannes Brahms (1833-1897) auf dem Programm.

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt - das ist in allen drei Kompositionen dieses Abends zu hören, obwohl sie einen Zeitraum von fast 100 Jahren überspannen. Die von Liebesleid gebeutelten jungen Komponisten übersetzen ihre Gefühle in Noten und - werden verstanden. Nicht unbedingt von den jeweils Angebeteten, aber vom Publikum, denn bis heute werden diese Trios oft und gerne gespielt. Es sind typische Jugendwerke, immerhin waren die Komponisten blutjunge Studenten: Chopin war 18, Schostakowitsch 16 und Brahms 20 Jahre alt. Die musikalischen Ausdrucksmittel orientieren sich naturgemäß an den eben erst erlernten Formen der Hochromantik bei Chopin, der Spätromantik bei Brahms und der Neoromantik bei Schostakowitsch. Altersgemäß zeugen die Stücke von heftiger Sehnsucht, jugendlichem Ungestüm, tiefem Weltschmerz und vor allem von großer Liebe.

Das Ensemble

Birgit Seibt, Violine, ist als Vorspielerin bei den Philharmonikern in Essen engagiert, István-Alexander Gaal ist seit 1989 an gleicher Stelle als erster Solocellist tätig und Bernd Puschmann, der Klavier und Kammermusik an den Musikhochschulen in Essen und Köln studierte, konzertiert europaweit. Der vielfach preisgekrönte Musiker arbeitet seit einigen Jahren auch als Lehrbeauftragter für Korrepetition an mehreren Musikhochschulen, unter anderen an der Folkwang Musikhochschule.

Bei dem Konzert handelt es sich um eine Kooperation mit der Theater und Philharmonie Essen (TUP). Beginn ist um 19 Uhr im Residenzsaal im Schloß Borbeck. Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 17 Euro.

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