ver.di-Wasserwirtschaftskonferenz im Hotel Bredeney. V.l.n.r: Andreas Kahlert (Sprecher der ver.di-Bundesfachgruppe Wasserwirtschaft), Dr. Regina Dube (BMU), Bürgermeister Rudolf Jelinek, Prof. Dr. Uli Paetzel, Clivia Conrad und Karsten Malareck (stellv. Sprecher der ver.di-Bundesfachgruppe Wasserwirtschaft). ver.di-Wasserwirtschaftskonferenz im Hotel Bredeney. V.l.n.r: Andreas Kahlert (Sprecher der ver.di-Bundesfachgruppe Wasserwirtschaft), Dr. Regina Dube (BMU), Bürgermeister Rudolf Jelinek, Prof. Dr. Uli Paetzel, Clivia Conrad und Karsten Malareck (stellv. Sprecher der ver.di-Bundesfachgruppe Wasserwirtschaft). Foto: ver.di, Kirsten Neumann

22. ver.di-Wasserwirtschaftskonferenz

27.05.2019

Am gestrigen Dienstag (21.5.) fand die 22. ver.di-Wasserwirtschaftskonferenz im Hotel Bredeney statt. Bürgermeister Rudolf Jelinek nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.

Rund 130 Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten über betriebliche, tarifliche und branchenpolitische Fragen. Das Themenspektrum der ver.di-Wasserwirtschaftskonferenz erstreckte sich von den wasserpolitischen Vorhaben der Bundesregierung über Nachhaltigkeit als Unternehmensprinzip, das Menschenrecht auf Wasser und die Überprüfung der Wasserrahmenrichtlinie bis zur Digitalisierung.

Der Bürgermeister betonte in seiner Ansprache, dass Wasser "die wertvollste Ressource auf unserem Planeten" sei und, dass sich gerade in Zeiten des Klimawandels alle gemeinsam dafür einsetzen müssten, sie zu schützen und die öffentliche Wasserwirtschaft nachhaltig zu stärken. Deshalb lege die Stadt Essen bei ihren derzeitigen und zukünftigen Stadtentwicklungsprojekten den Fokus auf die "blaue Infrastruktur". So entstehe beispielsweise mit dem Projekt "Freiheit Emscher" auf Essener und Bottroper Stadtgebiet ein neues urbanes Zentrum mit Gewerbe, Wohnraum, Grünflächen und Freizeitangeboten am Wasser.

Dank der nachhaltigen Renaturierung und den Umweltkonzepten der Region erfuhr auch der Baldeneysee eine große Wandlung: "Nach über 45 Jahren kann man seit 2017 wieder in dem See schwimmen. Davor war die Ruhr vier Jahrzehnte lang zu sehr mit Schadstoffen belastet. Nun können wir uns über die heutige gute Wasserqualität freuen."

Abschließend bedankte sich der Bürgermeister bei den Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern für ihr Engagement.

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