Starter-Workshop der NRW-Landesinitiative "Gemeinsam klappt´s" in der Volkshochschule Essen. V.l.n.r.: Dr. Stefan Buchholt, Dr. Andreas Deimann, Oberbürgermeister Thomas Kufen , Cordula Schare und Galina Borchers. Starter-Workshop der NRW-Landesinitiative "Gemeinsam klappt´s" in der Volkshochschule Essen. V.l.n.r.: Dr. Stefan Buchholt, Dr. Andreas Deimann, Oberbürgermeister Thomas Kufen , Cordula Schare und Galina Borchers. Foto: Elke Brochhagen

Starter-Workshop der NRW-Landesinitiative "Gemeinsam klappt´s"

22.05.2019

Am heutigen Mittwoch (22.5.) fand der Starter-Workshop der NRW-Landesinitiative "Gemeinsam klappt´s" in der Volkshochschule Essen am Burgplatz statt. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.

"Gemeinsam klappt´s" ist ein auf drei Jahre angelegtes Modellprojekt im Rahmen des Programms "Integrationschancen für junge erwachsenen Flüchtlinge" des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Es wird in enger Abstimmung mit der Initiative "Durchstarten in Ausbildung und Arbeit" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW umgesetzt. Ziel ist die Förderung von Integration und gesellschaftlicher Teilhabe von jungen, erwachsenen Flüchtlingen im Alter von 18 bis 27 Jahren unter Vermeidung dauerhafter Abhängigkeit von Sozialleistungen.

Die Stadt Essen ist eine von insgesamt 73 Städten und Gemeinden sowie Kreisen in NRW, die sich an der Initiative beteiligen möchte. Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Essen stellte heute seine Ideen dazu vor. "Die Teilnahme am Projekt "Gemeinsam klappt’s" könnte eine wertvolle Unterstützung für die aktuell zirka 500 jungen Flüchtlinge in Essen sein, die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus nicht in den Bereich des SGB II fallen. Hier könnte die Landesregierung gemeinsam mit der Stadt Essen dem Ziel der Vermeidung von dauerhafter Bedürftigkeit und der Abhängigkeit von sozialen Transferleistungen einen entscheidenden Schritt näherkommen", sagte der Oberbürgermeister in seiner Ansprache.

Das Stadtoberhaupt verdeutlichte, dass ein Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen sprachlichen, kulturellen oder religiösen Wurzeln nicht von heute auf morgen und nicht ohne staatliche Unterstützung funktioniere. "Wir brauchen zahlreiche Einzelmaßnahmen und Bemühungen zur Integration mit starken Partnern. Und wir brauchen gute Netzwerker, wie Sie es sind, liebe Gäste." Abschließend bedankte sich der Oberbürgermeister bei allen Beteiligten des Modellprojektes für ihr Engagement.

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