Oberbürgermeister Thomas Kufen (links) eröffnet mit Centermanager Ralf Gertz (rechts) die Ausstellung "das stahlbuch von essen" in der Rathaus-Galerie. Oberbürgermeister Thomas Kufen (links) eröffnet mit Centermanager Ralf Gertz (rechts) die Ausstellung "das stahlbuch von essen" in der Rathaus-Galerie. Foto: Elke Brochhagen; Stadt Essen

Eröffnung der Ausstellung "das stahlbuch von essen"

29.05.2019

Am Mittwoch (29.5.) besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Ausstellung "das stahlbuch von essen", die noch bis zum 8. Juni in der Rathaus-Galerie Essen zu sehen ist.

Das Stahlbuch ist für die Stadt Essen das in anderen Städten übliche "Goldene Buch", in das sich verschiedene Persönlichkeiten mit Namen eintragen. Der Ursprung dieser Tradition reicht bis in die mittelalterlichen Adelsregister italienischer Städte zurück. Normalerweise werden der Einband und die Seiten von "Goldenen Büchern" ihrem Namen entsprechend mit Vergoldungen geschmückt. Das Essener "Stahlbuch" hingegen ziert ein Umschlag aus nichtrostendem Edelstahl. "Es ist deutschlandweit einzigartig und zugleich ein eindrucksvolles Symbol der Essener Vergangenheit als ehemalige Montanmetropole", betonte das Stadtoberhaupt in seiner Ansprache. Angefertigt hat das Stahlbuch in den 1930er Jahren die Buchbindermeisterin Frida Schoy. Die Buchdeckel stammen aus der Schmiede der Firma Krupp und bestehen aus Chrom-Nickel-Stahl. Insgesamt wiegt das Stahlbuch 20 Kilo.

In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Essen initiiert die Rathaus-Galerie Essen eine Ausstellung in welcher die Chronik des Stahlbuches von 1933 bis in das heutige Jahr dargestellt wird. In den Blickpunkt rücken dabei nicht nur Staatsgäste, prominente Persönlichkeiten oder seine Heiligkeit Papst Johannes Paul der II, sondern auch die Essener Stadtgeschichte.
Das echte Stahlbuch können sich Interessierte gerade in der Ausstellung "Aufbruch im Westen. Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe" im Ruhr Museum ansehen.

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