Gemeinsam für einen starken Essener Norden: Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (7. v.l.) und EWG-Geschäftsführer Andre Boschem (7. v.r.) luden zur dritten Wirtschaftskonferenz des Essener Nordens ein. Foto: EWG

Wirtschaftskonferenz: Innovationen im Essener Norden

05.06.2019

Am 3. Juni 2019 fand die dritte Wirtschaftskonferenz des Essener Nordens auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein statt. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, luden dazu Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in die dort ansässige Folkwang Universität der Künste ein. Thema: Innovationen im Essener Norden.

„Unser gemeinsames Ziel muss sein, Essen als Wirtschaftsstandort und als innovative und lebenswerte Stadt noch stärker zu positionieren“, begrüßte Andre Boschem die rund 40 Teilnehmer. „Der Essener Norden bietet die besten Ausgangsbedingungen: Hier finden wir den benötigten Raum, um Ideen auszuprobieren und Piloten zu entwickeln.“

Dass der Essener Norden Innovatives zu bieten hat, bewiesen anschließend die Referenten. So berichteten Prof. Hans-Peter Noll (Vorsitzender der Stiftung Zollverein), Stefan Kaul (Prokurist im ZukunftsZentrumZollverein Triple Z) und Dr. Sebastian Schäfer (Leiter Innovation bei der Schmiede Zollverein) von den Potenzialen des Standortes. Präsentiert wurden Möglichkeiten und Angebote für junge und innovative Unternehmen in den nördlichen Stadtteilen. Die Unterstützung von Start-ups spielt dabei eine besondere Rolle. Aber auch bestehenden, etablierten Unternehmen bietet sich hier die Chance, digitaler zu werden und neue Ideen für ihre Entwicklung anzugehen.

In der folgenden Diskussionsrunde beschrieben Carsten Puschmann (Geschäftsführer bei Q.One Technologies) und Philip Lorenz (Geschäftsführer von talpasolutions), warum sie sich bewusst im Essener Norden angesiedelt haben und dort mit ihren Unternehmen stetig wachsen. Standortvorteile wie eine gute Verkehrsanbindung und das Immobilienangebot sind relevant. Aber auch die spezielle Ruhrgebietsmentalität – ein „Einfach mal machen statt lange reden“ – kommt den Unternehmern entgegen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen fasste in seinen Abschlussworten zusammen: „Diese Wirtschaftskonferenz zeigte deutlich die Potenziale und Entwicklungschancen für Unternehmen im Essener Norden. Sie belegte aber auch, dass alle Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung gemeinsam an einem Strang ziehen müssen, um den Norden weiter zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung voranzubringen.“ 

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