Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm den Zuwendungsbescheid "Heimat-Zeugnis Deilbachhammer Ensemble" von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach entgegen. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm den Zuwendungsbescheid "Heimat-Zeugnis Deilbachhammer Ensemble" von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach entgegen. Foto: Elke Brochhagen

Fördermittel vom Land für das Deilbachhammer Ensemble

28.06.2019

Am Freitag (28.6) nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen den Zuwendungsbescheid "Heimat-Zeugnis Deilbachhammer Ensemble" vom Land Nordrhein-Westfalen durch NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach entgegen.

Der Deilbachhammer in Kupferdreh ist der letzte erhaltene Eisenhammer im Ruhrgebiet. Der Umbau und die Sanierung des Deilbachhammer Ensembles sind maßgeblich auf die Initiative des Konsortiums Deilbachtal bestehend aus dem Verein IDEE e.V., dem historischen Verein für Stadt und Stift Essen, dem Ruhr Museum und der Bürgerschaft Kupferdreh zurückzuführen. Nach langer Vorbereitungsphase und erfolgreichem Einwerben von Drittmitteln startete bereits im Juli 2017 die Instandsetzung des Denkmalensembles. Der Bund, die NRW Stiftung und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) überzeugte damals das vorgestellte Nutzungskonzept und konnten als Förderer gewonnen werden. Im März 2018 fand bereits das Richtfest bei den Arbeitshäusern statt. Beim Hammerhaus laufen die Bauarbeiten und durch die Fördermittel vom Land werden nun auch die Arbeiten am Meisterhaus weiter vorangetrieben.

"Ich freue mich sehr über die Entscheidung des Landes, uns hierbei mit Fördermitteln aus dem Programm ‘Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet‘ zu unterstützen", betonte der Oberbürgermeister. "Das Eisenhammerensemble hier gehört sogar zu den frühesten Zeugnissen der Industriekultur in ganz Europa. Die Hämmer und Mühlen im Deilbachtal verhalfen unserer Region einst zu wirtschaftlichem Aufschwung. Nicht zuletzt deshalb finde ich es wichtig, dass wir das traditionelle Handwerk und seine Stätten erhalten. Denn nur so können wir unser historisch-kulturelles Erbe bewahren."

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