Skateranlage im Volkspark Kray soll erweitert werden

03.09.2019

Ob auf Inlineskates, Skateboards, BMX-Rädern oder Scootern - die Skateranlage im Volksgarten Kray erfreut sich seit der Eröffnung 2010 großer Beliebtheit.

Da die aktuelle Fläche Erweiterungspotenzial bietet und der rege Zuspruch auf der Anlage ebenfalls für einen Ausbau spricht, wurden die entsprechenden Planungen zur Erweiterung bereits im Jahr 2017 gestartet. Vor allem sportbegeisterte Jugendliche, die die Skateranlage in Kray regelmäßig nutzen, steuerten wertvolles Expertenwissen bei und erarbeiteten gemeinsam Modelle für die künftige Erweiterung. Diese dienten anschließend als Grundlage für Grün und Gruga, um Kostenschätzungen zu erarbeiten sowie die weiteren Planungen voranzutreiben.

Erste Ergebnisse dieser Planungen wurden im engen Austausch mit den aktiven Nutzerinnen und Nutzer abgestimmt und ein erster Entwurf unter Einbezug von Nutzererfahrungen weiterentwickelt. Das neue Konzept ist so ausgestaltet, dass die gesamte Anlage verschiedenen Spiel- und Sportgruppen die Möglichkeit bietet, vor Ort aktiv zu werden. So sollen Teile des Areals Anfängerinnen und Anfänger ansprechen und die Chance bieten, erste Übungen zu versuchen. Darüber hinaus sollen auch fortgeschrittene Skaterinnen und Skater auf ihre Kosten kommen und neue Abschnitten mit anspruchsvollen Herausforderungen vorfinden. Ein barrierefreier Zugang zur Skateranlage bietet zudem für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, die einen wachsenden Teil der Nutzerzielgruppe ausmachen, die Möglichkeit, das Sportterrain zu nutzen.

Die Kosten für die Erweiterung der Skateranlage werden nach abgeschlossenen Planungen auf 270.000 Euro veranschlagt. Um eine zusätzliche Kostensteigerung zu vermeiden und aufgrund der schwierigen Rechtslage wird auf eine dauerhafte Beleuchtung verzichtet. Nach der Entscheidung über die Bereitstellung der Mittel im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen am 17. September soll noch in diesem Jahr die Erteilung des Umsetzungsauftrages erfolgen.

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