Foto: Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen. Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen. (Foto: Universitätsmedizin Essen)

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Universitätsmedizin Essen und FOM Hochschule kooperieren eng bei Digitalisierung der Pflege

19.09.2019

Das Universitätsklinikum Essen bereitet seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dadurch noch besser auf die zunehmende Digitalisierung vor und bietet zudem eine akademische Qualifizierung. Schon in naher Zukunft können beispielsweise Beschäftigte in der Pflege berufsbegleitend ein Bachelor-Studium an der FOM in Essen absolvieren, bei dem auch die Digitalisierung der Pflege ein Thema sein wird. Die Smart-Hospital-Initiative der Universitätsmedizin Essen setzt bereits seit Jahren auf Entlastung durch Digitalisierung: Dank digitaler Technologien werden Arbeitsabläufe und administrative Tätigkeiten automatisiert und verbessert. Dies führt zur Entlastung der Pflegekräfte. Administrative und verwaltungstechnische Arbeiten werden reduziert; dadurch erhalten Pflegefachpersonen mehr Zeit für ihre eigentlichen pflegerischen Tätigkeiten mit und an ihren Patienten.

„Mit dieser innovativen Kooperation greifen wir die aktuell ablaufende, tiefgreifende Veränderung in den verschiedenen Gesundheitsfachberufen gezielt auf. Die enge Zusammenarbeit mit Pflegenden aus der Praxis der Universitätsmedizin Essen und ihrer klinisch-fachlichen Expertise auf der einen Seite und der FOM als größten privaten Hochschule und Expertin für ein berufsbegleitendes Studium auf der anderen Seite, liegt dabei auf der Hand“, sagt Prof. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen.

„Wir wollen unseren Beschäftigten in der Pflege, deren Tätigkeitsfelder sich gerade gravierend verändern, attraktive Entwicklungsperspektiven aufzeigen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen zwingend im Klinikalltag genutzt werden. Das gelingt jedoch nur, wenn die Beschäftigten entsprechend qualifiziert sind. Dann gewinnen sowohl unsere Pflegefachpersonen als auch unsere Patienten“, sagt Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin und Vorstand des Universitätsklinikums Essen. „Zudem wollen und können wir auch Berufseinsteigern durch das besondere duale Studium mit dem Schwerpunkt Digitalisierung attraktive und zukunftsfähige Arbeitsfelder aufzeigen.“

„Im Zuge sich verändernder Arbeitswelten im Gesundheitswesen, die durch die zunehmende Digitalisierung neu geordnet werden, ist es unabdingbar, die Aus- und Weiterbildung an diese neuen Entwicklungen anzupassen. Wir wollen mit der Universitätsmedizin Essen und deren „Smart Hospital“-Konzept bundesweit Akzente setzen und ein „Essener Modell“ hinsichtlich der digitalen Transformation der Pflege-Gesundheitsberufe aufbauen und etablieren“, kündigt Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan für Gesundheit und Soziales der FOM Hochschule, an.

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