Einweihung des Kunstrasenspielfelds und des sanierten Umkleidegebäudes der Sportanlage Prinzenstraße Einweihung des Kunstrasenspielfelds und des sanierten Umkleidegebäudes der Sportanlage Prinzenstraße. Foto: Michael Gohl

Einweihung der Sportanlage Prinzenstraße in Essen-Bergeborbeck

07.10.2019

Auf dem Sportplatz Prinzenstraße in Essen-Bergeborbeck ist eine hochmoderne Sportanlage für den Vereinssport und Schulsport mit zwei Kunstrasenspielfeldern, einem davon im Jugendspielfeldmaß, Kunststoffrundlaufbahn und leichtathletischen Nebenanlagen entstanden. Markenzeichen dieser neuen Sportanlage dürfte die leuchtend blaue Rundlaufbahn werden, die dem Standort ein ganz besonderes Flair verleiht und an das Berliner Olympiastadion erinnert.

Am Samstag (5.10.) wurde die Anlage offiziell durch Oberbürgermeister Thomas Kufen eingeweiht. Kufen erwähnte in seinem Grußwort, dass bei den neuen Kunstrasenplätzen Kork als ökologische Alternative zum sonst verwandten Kunststoffgranulat verfüllt wurde und betonte die Investitionen der Stadt in die Anlage. "Als Kommune tragen wir gerne unseren Teil zur Verbesserung der Trainings- und Wettkampfbedingungen in Borbeck bei", so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Grundsätzlich sei Sport – insbesondere Mannschaftssport – für die Entwicklung junger Menschen von großer Bedeutung. "Hier lernen sie Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit, schnelle Reaktionen und die Wichtigkeit des Teamgedankens. Im Sport – genau wie im späteren Leben – erreicht man die großen Ziele am besten, wenn man hart an sich arbeitet und sich gegenseitig unterstützt", so Kufen.

In die Sportanlage Prinzenstraße haben die Sport- und Bäderbetriebe insgesamt rund 2,15 Millionen Euro investiert. Zusätzliche rund 1,05 Millionen Euro sind in die Sanierung des Gebäudes investiert worden. Die Investitionen umfassten diverse Umbau- und Ertüchtigungsmaßnahmen, so dass die Sportanlage seit Abschluss der Arbeiten über ein Groß- und ein Jugendspielfeld mit Kunstrasen, sowie eine Leichtathletikanlage verfügt.

In diesem Jahr können die Sport- und Bäderbetriebe insgesamt 21,8 Millionen Euro für den Ausbau und Erhalt der Essener Sportinfrastruktur ausgeben. Mehr als die Hälfte davon (13 Millionen Euro) wird in Essener Turnhallen investiert.

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