Foto: Bürgermeister Rudolf Jelinek (2.v.r.) bei der Verabschiedung von Maximilian Bosse (2.v.l.) als Geschäftsführer des Hotels "Essener Hof" Bürgermeister Rudolf Jelinek (2.v.r.) bei der Verabschiedung von Maximilian Bosse (2.v.l.) als Geschäftsführer des Hotels "Essener Hof". Foto: Essener Hof

Verabschiedung von Maximilian Bosse

29.11.2019

Am Dienstag, 26. November, wurde Maximilian Bosse verabschiedet, der sein Amt als Direktor des Hotels "Essener Hof" niederlegt. Bürgermeister Rudolf Jelinek war in das Tarditionshotel in der Innenstadt geladen und freute sich, ein Grußwort zu sprechen. In diesem brachte er dem scheidenden Geschäftsführer auch im Namen der Stadt Essen seine Wertschätzung für seine Arbeit sowie sein Engagement für die Stadt entgegen.

Maximilian Bosse war über drei Jahrzehnte erfolgreicher Geschäftsführer des Hotels "Essener Hof", das direkt gegenüber vom Hauptbahnhof zentral in der Innenstadt liegt und somit ein idealer Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch Essen ist. "In dieser Zeit haben Sie die Gastronomie und die Hotellerie in Essen immer weiter nach vorne gebracht", sagte Bürgermeister Rudolf Jelinek anerkennend.

Mit seinen traditionellen Stuck-Fassaden und seiner eleganten Einrichtung hat sich der Essener Hof seinen ganz eigenen Charme erhalten – seit nunmehr über 130 Jahren. Angefangen als "Herberge zur Heimat" übernahm die Familie Bosse bereits 1891 die Leitung des Hauses und entwickelte es über vier Generationen hinweg zu einem der führenden 4-Sterne-Hotels in Essen weiter. "Ihrem ursprünglichen Motto ist die einstige Herberge aber bis heute treu geblieben: Gästen ein wenig Heimat in der fremden Stadt zu bieten. Deshalb ist der Essener Hof nicht nur eines der ältesten Hotels in unserer Stadt, sondern eines der beliebtesten", resümierte der Bürgermeister.

In seinen einleitenden Worten stellte Rudolf Jelinek zudem heraus, dass Hotels wie der Essener Hof in der Stadt dringend gebraucht werden, registrierte die Essener Beherbergungsstatistik doch alleine im Jahr 2018 einen Rekord von 1,6 Millionen Übernachtungen. Als guter Gastgeber höre für Maximilian Bosse das Engagement "nicht an der Eingangstüre des Essener Hofs auf", sondern er setze sich "aktiv für die Weiterentwicklung des Stadtbildes ein. So engagierte er sich für die Verschönerung des Willy-Brandt-Platzes und des Heinrich-Reisner-Platzes", honorierte der Bürgermeister.

"Sie können zu Recht stolz auf das sein, was Sie geleistet haben. Herr Bosse, Sie haben im Hotel Essener Hof die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen", würdigte Bürgermeister Rudolf Jelinek seinen Verdienst. Für die Zukunft wünschte er ihm abschließend alles Gute.

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