Foto: Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt im Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein die Gäste, anlälssich des 20-jährigen Jubiläums des Programms "Soziale Stadt". Teresa Lauerbach (Bundesinstitut für Bau-, Satdt- und Raumforschung Bonn), Stefan Schwarz (Fachbereichsleitung im Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement), Carsten Tum (EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg), Ina Scharrenbach (NRW-Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) und Thomas Kufen. Oberbürgermeister Thomas Kufen (links) begrüßt die Gäste der Festtagung (v.l.): Teresa Lauerbach (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn), Stefan Schwarz (Fachbereichsleitung im Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement), Carsten Tum (EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg) und Ina Scharrenbach (NRW-Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung). Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

Foto: Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt im Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein die Gäste, anlälssich des 20-jährigen Jubiläums des Programms "Soziale Stadt". Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt im Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein die Gäste, anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Programms "Soziale Stadt". Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

Oberbürgermeister Thomas Kufen bei der Festtagung zu 20 Jahre Bund- und Länderprogramm "Soziale Stadt"

02.12.2019

Heute (2.12.) begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen zur Festtagung anlässlich des Jubiläums "20 Jahre Bund-Länderprogramm 'Soziale Stadt' in Nordrhein-Westfalen" die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen. An der Tagung nahm auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen teil.

Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" unterstützt der Bund seit 1999 die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile. Ziel des Förderprogramms ist es, lebendige Nachbarschaften zu fördern, sozialen Missständen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und den sozialen Zusammenhalt mit der Bürgerschaft zu stärken. "Unsere Stadtentwicklung hat langfristig von den 'Soziale Stadt'-Projekten enorm profitieren können. Zwar ist die Projektförderung jeweils zeitlich begrenzt; die hiervon ausgehenden Impulse sind jedoch von großer Strahlkraft und nehmen nachhaltigen Einfluss auf das Lebensgefühl der Menschen vor Ort", lobte Oberbürgermeister Thomas Kufen das Förderprogramm. "Ein schöner Beleg dafür ist etwa unser Hof- und Fassadenprogramm, das im Stadtteil Katernberg im Jahr 2005 gestartet ist. Mit dem Programm erhalten Eigenheimbesitzer Anreize, ihre Immobilien zu verschönern und damit das Erscheinungsbild eines ganzen Quartiers zu verbessern."

Organisiert wurde die Tagung vom Städtenetz "Soziale Stadt" NRW. In diesem Städtenetz sind derzeit 38 Kommunen vertreten, die sich entweder am Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" beteiligen oder noch in der Planungsphase sind. Abschließend wünschte das Stadtoberhaupt den Teilnehmenden der Festtagung einen anregenden wie fruchtbaren Gedanken- und Meinungsaustausch.

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