Foto: Arbeitskreis Essen 2030 zum Thema "Wohnungsbau". Von links: Helmut Schiffer, Ina Scharrenbach (Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Gerd-Ulrich Kapteina und Prof. Dr. Volker Eichener. Arbeitskreis Essen 2030 zum Thema "Wohnungsbau". Von links: Helmut Schiffer, Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Gerd-Ulrich Kapteina und Prof. Dr. Volker Eichener. Foto: Michael Gohl

Oberbürgermeister Thomas Kufen beim Arbeitskreis "Essen 2030" zum Thema "Wohnungsbau"

10.12.2019

Am Montag (9.12.) nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen am Arbeitskreis "Essen 2030" zum Thema "Wohnungsbau" teil. Gemeinsam mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes NRW, Joachim Siepmann, Niederlassungsleiter NRW, BPD Immobilienentwicklung GmbH Düsseldorf/ Köln und Roland Graf, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Essen tauschte sich das Stadtoberhaupt über Ideen und Vorschläge für bezahlbaren Wohnraum sowie den notwendigen Wohnungsbau aus.

Oberbürgermeister Thomas Kufen merkte direkt zu Beginn seines Grußwortes an, dass die wichtigste kommunale Aufgabe in den nächsten Jahren neben den Punkten Zuwanderung, Digitalisierung, Mobilität und Kommunalfinanzen vor allem das Thema bezahlbarer Wohnraum sei. Insbesondere im Hinblick darauf, dass die Bevölkerungszahl in Essen weiter zunehmen werde und dadurch auch der Bedarf an Wohnraum wachse.

Zugleich betonte das Stadtoberhaupt, wie wichtig es sei, die Bürgerinnen und Bürger noch intensiver als bislang beim Thema Wohnbau einzubinden. "Mit dem Bürgerforum in Essen 'Wo wollen wir wohnen?' haben wir im Jahr 2018 einen neuen Weg eingeschlagen. 420 Bürgerinnen und Bürger haben sich Zeit genommen, um die wichtige Frage des künftigen Wohnens zu erörtern. Sie haben – repräsentativ für die gesamte Bürgerschaft – darüber beraten, welche Flächen in Essen zukünftig als Wohnbauflächen mit welcher Priorität entwickelt werden sollen", so der Oberbürgermeister. "Dadurch konnten viele Menschen erreicht werden, die normalerweise nicht an Bürgeranhörungen oder ähnlichen Terminen teilnehmen. Über die Prioritätenlisten aus dem Bürgerforum wird nun im Rat am 11. Dezember entschieden."

Zum Hintergrund:

Der Essener Wohnungsmarkt stößt hinsichtlich seiner Kapazität an seine Grenzen. Indizien hierfür sind steigende Mieten, Grundstücks- und Immobilienpreise sowie eine geringer werdende Zahl an innerstädtischen Umzügen und Leerständen. In Essen sind nur noch begrenzt Flächen verfügbar, auf denen überhaupt gebaut werden kann. Das stellt eine große Herausforderung für den Wohnungsbau dar.

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