Auch Zehn nach Zehn touristischer Leuchtturm der Stadt: Das UNESCO-Welterbe Zollverein. Auch Zehn nach Zehn touristischer Leuchtturm der Stadt: Das UNESCO-Welterbe Zollverein. (Foto: EWG)

Zehn nach Zehn: Die Kulturhauptstadt als nachhaltiger Impulsgeber für Essen

16.01.2020

Zehn Jahre nachdem die Stadt Essen den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2010" stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet tragen durfte, sind die positiven Auswirkungen dieses besonderen Jahres immer noch spürbar. Das touristische Wachstum in Essen ist nach wie vor stark, auch die Maßnahmen der damals gegründeten Ruhr Tourismus GmbH verstetigen diesen Erfolg. Ein weiterer Aspekt ist die kulturelle Vernetzung der Region, denn die Kulturhauptstadt hat viele Institutionen und Kommunen näher zusammengebracht. "10 Jahre europäische Kulturhauptstadt - das ist ein sehr guter Grund zu feiern", so der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Viele Formate und Netzwerke aus dem Kulturhauptstadtjahr haben auch heute noch Bestand. Davon profitieren wir als Region - gestern wie heute: als Angebot in einer lebenswerten Stadt und als Imagefaktor für die Metropole Ruhr."

Richard Röhrhoff, Geschäftsführer der EMG – Essen Marketing GmbH, ergänzt: "Das Ruhrgebiet wurde durch die Kulturhauptstadt touristisch wachgeküsst. Dieser Trend ist ungebrochen, denn wir sind immer noch eine unterschätzte Region." So sind die Übernachtungszahlen mit rund 1,7 Millionen für das Jahr 2019 um über 50 Prozent im Vergleich zu 2009 (1.067.825 Übernachtungen) gestiegen.

Strahlkraft lockt Talente, Fachkräfte und Unternehmen
Auch als Imagefaktor wirkt das Ausnahmejahr 2010 nach und hat Perspektiven für wirtschaftliche Entwicklungen geöffnet. "Es ist gelungen, das gesamte Ruhrgebiet national und international als kreative und innovative Region zu präsentieren und damit auch das Image Essens als attraktiver Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität zu steigern. Die Strahlkraft der Kulturhauptstadt ist auch Zehn nach Zehn ungebrochen und trägt maßgeblich dazu bei, junge Talente, hochqualifizierte Fachkräfte, Unternehmen und Start-ups nach Essen zu locken", sagt Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH.

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