Bürgermeister Rudolf Jelinek eröffnet Ausstellung "Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten"

13.02.2020

Heute (13.2.) eröffnete Bürgermeister Rudolf Jelinek die Ausstellung "Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten" des Fotografen Josef Albert Slominski in der Seniorenstiftung Adolphinum.

"Josef Albert Slominski – auch "Slomi" genannt – hatte schon viele prominente Menschen vor seiner Kamera, vornehmlich aus Politik und Kirche, aber auch aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Ich freue mich, dass 'Slomi' einige seiner vielen Werke endlich hier in Essen ausstellt", begrüßte Bürgermeister Jelinek die Anwesenden.

Josef Albert Slominski ist der dienstälteste Foto-Journalist im Deutschen Bundestag und porträtierte als einziger Fotograf alle Kanzler von Adenauer bis Merkel. Die Ausstellung "Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten" zeigt eine Auswahl von Porträts mit bekannten Persönlichkeiten, deren Engagement weniger bekannt ist. Beispielsweise wird ein Porträts von Johannes Rau zu sehen sein. Dieser war lange Jahre Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Als Bundespräsident setzte er sich besonders für die Integration von Ausländern und für Minderheiten ein und sprach als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem israelischen Parlament.

Abschließend dankte der Bürgermeister allen Beteiligten und Förderern der Ausstellung ganz herzlich, allen voran bei der Seniorenstiftung Adolphinum.

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Vernissage "Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten" (v.l.): Dirk Gersie, Vorstand/Geschäftsführer der Adolphi-Stiftung, Bürgermeister Rudolf Jelinek, der Fotograf Josef A. Slominski und Volker Behr, Kuratorium der Adolphi-Stiftung. Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen
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