Sprachen auf dem AGFS-Kongress 2020: (V.l.n.re.:) Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, und Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen (links), und Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen (rechts), auf dem AGFS-Kongress 2020. Foto: Rainer Schimm, Messe Essen

Oberbürgermeister Thomas Kufen beim AGFS-Kongress

05.03.2020

Am Donnerstag (27.2.) nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen am Kongress der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte (AGFS) im Rahmen der Messe "Fahrrad Essen" teil. Auch Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen besuchte den Kongress.

"Wie organisieren wir unsere Mobilität? Diese Frage gehört zu den zentralen Themen, mit denen wir uns in diesem neuen Jahrzehnt befassen müssen. Damit verknüpft ist auch die Frage, wie wir den knappen Parkraum organisieren", begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Anwesenden. "Wir brauchen Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohner, für Radfahrende, für die Kundinnen und Kunden des Einzelhandels, für Zulieferer, für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, für Familien, für Seniorinnen und Senioren, für CarSharing – und auch E-Scooter wollen abgestellt sein. Zugleich dürfen wir die Fußgänger und Kinder nicht vergessen."

Der diesjährige AGFS-Kongress hatte den Schwerpunkt "Hauptsache Parken!". Kufen betonte, dass der Schwerpunkt nicht nur am Puls der Zeit sei, sondern auch ein Themenfeld behandele, das in Essen von ganz besonderem Interesse sei. Die Stadt habe bereits im Mai vergangenen Jahres ein Parkraumbewirtschaftungskonzept für das Stadtgebiet festgeschrieben. Das Konzept reiche von einer effektiveren Nutzung des vorhandenen Parkraums in der Innenstadt über die Integration von Mobilitätsdienstleistungen bis hin zur Förderung der E-Mobilität.

"Essen ist gewachsen als autogerechte Stadt. Eine Zukunft haben unsere Städte jedoch nur mit einer Mobilitätswende, die neue Schwerpunkte setzen kann. Wir werden diese Wende schaffen, aber vor uns liegt noch viel Arbeit; Arbeit, die wir angehen werden."

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