Neue Bäume für das Grugabad Essen

Baumpflanzungen sind Teil der nachhaltigen Aktion "EssensBrettchen"

22.07.2020

Der Sturm ELA hat auf Essener Stadtgebiet im Jahr 2014 schwere Schäden angerichtet, bei dem Essens Baumbestand erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das brachte Unternehmerin Sarah Janine Flocke, Ratsherr Rolf Fliß und die Essener Aktion gegen Umweltzerstörung e.V. im Jahr der "Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017" auf die Idee, das Altholz für die Wiederanpflanzung von Bäumen in der Stadt Essen zu nutzen. Die Idee: Aus dem Holz werden Brettchen hergestellt und deren Erlös zur Wiederanpflanzung von Bäumen genutzt. Heute wurden durch die Verantwortlichen zwei weitere Bäume im Essener Grugabad gepflanzt, was die Zahl der im Rahmen dieses Projektes gestifteten Bäume im Stadtgebiet auf insgesamt zwölf erhöht.

Ein Restbestand des "EssensBrettchen" mit Logo kann am Grugaparkeingang Orangerie erworben werden. Die robusten Brettchen wurden von der Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft gefertigt und mit dem Logo der Grünen Hauptstadt versehen.

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Freuten sich über die Stiftung von zwei neuen Bäumen für das Grugabad im Rahmen der Aktion "EssensBrettchen" (v.l.n.r.): Rolf Fliß, Mitglied des Essener Stadtrates, Olaf Poch, Grüne Hauptstadt Agentur der Stadt Essen, Michael Kurtz, Sport- und Bäderbetriebe der Stadt Essen und Simone Rakob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt, Verkehr und Sport der Stadt Essen. Foto: Olaf Poch, Stadt Essen
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