Light Festival meets Real Estate – EMG, EWG und Stadtplanung begeistern Investoren für die City

07.10.2020

Die Stadt Essen ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit optimalen Rahmenbedingungen für Investitionen. Dabei spielen die Entwicklung der Innenstadtimmobilien und die Umsetzung des aktuellen Innenstadtentwicklungskonzepts eine wichtige Rolle. Zum Essen Light Festival holte die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauen der Stadt Essen und der EMG – Essen Marketing GmbH Investoren, Projektentwickler und Immobiliengesellschaften aus ganz Deutschland nach Essen. Ziel war, die Stadt einmal mehr als attraktiven Investmentstandort in den Blickpunkt zu rücken.

In der Kreuzeskirche präsentierten gestern hochkarätige Referenten aktuelle Essener Stadtentwicklungsprojekte und spannende Immobilienthemen vor rund 50 Interessierten der Branche. So stellte Andreas Hill, Leiter Unternehmensservice der EWG, die Stadt als attraktiven Standort für die Immobilienwirtschaft vor. Im Fokus: Investitionsschwerpunkte wie die weststadt und Großprojekte wie Essen 51. und das Literatur Quartier. Zusätzlich gaben die Referenten Einblicke in die Potenziale der Innenstadt. Dabei beschrieb Allbau-Chef Dirk Miklikowski etwa die positive Entwicklung der City Nord durch den Bau der Kastanienhöfe. Jens Kreiterling von der Aachener Landmarken AG zeigte vielversprechende Ansätze und Ideen für Innenstadtprojekte, die die bundesweit renommierten Projektentwickler auch in Essen umsetzen wollen. Den Abschluss bildete Timm Sassen von der Greyfield Group mit drei Thesen zu „Redevelopment - Die Zukunft liegt im Bestand“. Danach ging es mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den „Light Festival Walk“, um die City in einem ganz „besonderen Licht“ zu zeigen. Dabei wurden Kontakte vertieft und mögliche Investitionen und Ideen angesprochen.

„Essen ist ein Top-Standort für Immobilieninvestitionen“, sagt Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG. „Dies gilt auch für die Innenstadt. Um bei der weiteren Entwicklung erfolgreich zu sein, müssen wir aber alle Kräfte bündeln – und genau das machen EWG, EMG und Stadtplanung nun verstärkt.“

Denn diese drei arbeiten federführend und gemeinsam an der Entwicklung der City. „Wir müssen die Nutzung zusammen mit dem Stadtraum denken“, ergänzt EMG-Chef Richard Röhrhoff. „Der Handel allein wird die Innenstadt in Zukunft nicht mehr tragen, wir brauchen einen gesunden Mix aus Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Handel und Gastronomie.“

Martin Harter, Geschäftsbereichsvorstand für Stadtplanung und Bauen der Stadt Essen, betont: „Investoren und Immobilienbesitzer brauchen Perspektive und Sicherheit bei ihren Investitionen. Daher ist es wichtig, konkrete Potenziale vor Ort aufzuzeigen und im persönlichen Kontakt zu besprechen. Das Light Festival bietet dazu einen hervorragenden Anlass.“

Über das Essen Light Festival: Das Essen Light Festival findet zum fünften Mal in der Essener Innenstadt statt. Künstler aus der ganzen Welt präsentieren Lichtinstallationen, Lichtkunst und Videomappings. Im vergangenen Jahr war das Essen Light Festival mit rund 350.000 Besuchern das zweitgrößte Lichtkunst Fest in Deutschland. In Essen führt die WAZ-Route die Besucherinnen und Besucher vom „Eingangstor“ der Stadt, dem Willy-Brandt-Platz, quer durch die City bis zur grünen mitte an der Universität. Entlang der Strecke werden jedes Jahr Plätze und Gebäude in die künstlerischen Elemente eingebaut – zum Beispiel der Dom, die Marktkirche oder die Kastanienhöfe (Allbau Firmensitz). In diesem Jahr findet das Essen Light Festival in etwas kleinerem Umfang auf den großen Plätzen statt, um Menschenansammlungen zu verhindern.

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Die Referenten (v.l.n.r.): Andreas Hill (EWG), Jens Kreiterling (Landmarken AG), Timm Sassen (Greyfield Group), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) und Dirk Miklikowski (Allbau GmbH). Foto: Claudia Anders, EWG

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten in der Kreuzeskirche den Ausführungen der Referenten zu aktuellen Essener Stadtentwicklungsprojekten und spannenden Immobilienthemen. Foto: Claudia Anders, EWG
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