Open Air-Ausstellung "Fearless Women" im Grugapark Essen

Die Ausstellung ist vom 8. März bis zum 9. Mai 2021, täglich von 9 bis 22 Uhr, im Grugapark Essen zu besichtigen. Der Eintritt ist bis auf den Parkeintritt frei.

04.03.2021

Anlässlich des 110. Internationalen Frauentages lädt die Gleichstellungsstelle der Stadt Essen ab Montag, 8. März, zur Open-Air-Ausstellung "Fearless Women" in den Grugapark Essen ein. Die Ausstellung ist vom 8. März bis zum 9. Mai 2021, täglich von 9 bis 22 Uhr, im Grugapark Essen, Farbenterrassen zwischen Haupteingang und Orangerie, Virchowstraße 167, in 45147 Essen, zu besichtigen.

Kunstinteressierte können sich dort in den kommenden Wochen auf die Spuren von 17 furchtlosen Frauen begeben. Die Bilder des Essener Künstlers Oliver Schäfer zeigen Frauen aus verschiedenen Bereichen und Epochen, die andere durch ihr Handeln dazu inspirieren, für ihre Mitmenschen einzustehen. Mit dabei sind unter anderem Sophie Scholl, Greta Thunberg, Michelle Obama, Marlene Dietrich und Lady Gaga.

Begleitet wird die Ausstellung von Texten der in Rüttenscheid lebenden Journalistin Diana Ringelsiep, die sich seit einigen Jahren auch selbst für die Frauenbewegung stark macht. In den schriftlichen Porträts, die neben den Bildern zu finden sind, gibt sie den Lesenden Einblicke in das Leben 17 mutiger Frauen, die durch ihre Taten zu Vorbildern geworden sind.

Sofern die Entwicklung der Corona-Pandemie und die aktuellen Hygienebestimmungen es zulassen, wird am Freitag, den 7. Mai 2021, im Grugapark zudem eine Finissage in Anwesenheit des Künstlers Oliver Schäfer stattfinden. Geplant ist unter anderem ein von Diana Ringelsiep moderiertes Podiumsgespräch, bei dem die Journalistin mit Essenerinnen aus verschiedenen Bereichen über deren Arbeit und Engagement spricht.

Zum Hintergrund

Inspiriert durch die Frauenrechtlerinnen in den USA, fand der erste Internationale Frauentag 1911 in Deutschland, Dänemark, Österreich-Ungarn und der Schweiz statt. Allein in Berlin gingen damals rund 45.000 Frauen auf die Straße, um für ihr Wahlrecht zu kämpfen und ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Geschlechter zu setzen. Seit 1921 werden die Errungenschaften der Bewegung jedes Jahr am 8. März gefeiert.

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