Energiewende in Frankreich und Deutschland im Kontext des European Green Deal

Online-Podiumsdiskussion am Donnerstag, 31. März, von 18:30 bis 19:45 Uhr, via Zoom.

11.03.2022

Das Informations- und Aktionsbüro EUROPE DIRECT der Stadt Essen und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) laden am Donnerstag, 31. März, von 18:30 bis 19:45 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Energiewende in Frankreich und Deutschland im Kontext des European Green Deal" ein. Die Veranstaltung findet via Zoom statt.

Es ist eines der wichtigsten Ziele der Europäischen Union (EU) bis zum Jahr 2050 Europa zu einem klimaneutralen Kontinent zu machen. Ein elementarer Bestandteil auf dem Weg dorthin ist eine Energiewende unter Einbeziehung kohlenstoffarmer Energiequellen. Die Transformation zu einem klimagerechteren und nachhaltigeren Leben und Wirtschaften in der EU betrifft insbesondere die Kommunen.

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zur Halbzeit der französischen EU-Ratspräsidentschaft diskutieren Expert*innen darüber, welche Bedeutung die EU-Energiepolitik für Deutschland und Frankreich, aber auch für die kommunale Ebene hat. Der Fokus liegt auf den Partnerstädten und Grünen Hauptstädten Essen und Grenoble.

Die Gäste der Podiumsdiskussion sind:

  • Manuel Geggus, Abteilungsleiter Stromspeicherentwicklung Europa, RWE Renewables
  • Jules Hebert, Programmkoordinator Energiewende und Sozial-Ökologische Transformation, stellv. Büroleiter, Heinrich-Böll-Stiftung Paris
  • Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt, Verkehr und Sport, Stadt Essen

Moderiert wird die Veranstaltung von Jacob Ross, Research Fellow Programm Frankreich / Deutsch-Französische Beziehungen, DGAP. Oberbürgermeister Thomas Kufen wird ein Grußwort zu Beginn der Veranstaltung sprechen.

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz statt, dabei gibt es auch die Möglichkeit, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Interessierte werden gebeten, sich vorab über den folgenden Link Meeting-Registrierung - Zoom anzumelden.

Im Anschluss erhalten alle Teilnehmenden einen Zugangslink für die Online-Diskussion auf Zoom. Hinweise zur Datenverarbeitung finden Interessierte unter https://dgap.org/de/zoom. Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet. Bei Fragen steht Frau Yulia Loeva als Ansprechpartnerin zur Verfügung, per E-Mail an loeva@dgap.org.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts der DGAP "Europa, mein Revier. Außen- und Europapolitik im Ruhrgebiet", gefördert von der Stiftung Mercator und in Kooperation mit der Stadt Essen. Zudem wird sie durch die Europäische Union gefördert.

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