Mit Beginn der Osterzeit nimmt die Forstschutzstreife der Stadt Essen wieder ihre verstärkten Kontrollen in den städtischen Waldgebieten auf. Mit den steigenden Temperaturen, helleren sowie längeren Tagen und den Feiertagen zieht es traditionell mehr Menschen in die Wälder. Die Forstschutzstreife ist dann wieder unterwegs und steht Bürgerinnen*Bürgern auch als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Die verstärkte Präsenz dauert bis in den Herbst hinein an.
Was wird kontrolliert?
Im Fokus steht der Schutz der sensiblen Natur. Ziel ist es auch, Konflikte zwischen Nutzergruppen zu vermeiden und illegales Müllabladen zu verhindern.
Kontrolliert werden zum Beispiel:
Was sind die Konsequenzen?
Bei Uneinsichtigkeit und gravierenden Verstößen werden Verwarnungen bis 55 Euro erteilt. Bei Verweigerung werden Bußgeldverfahren eingeleitet. Das vorsätzliche Herbeiführen einer Brandgefahr ist ohnehin eine Straftat.
Weitere Informationen
Grün und Gruga bittet alle Waldbesucher*innen um Rücksichtnahme und Einhaltung der Regeln gegenüber Natur, Tieren und anderen Erholungssuchenden. Weitere Informationen zum Forstschutz gibt es auch auf www.essen.de/wald.
Stadt Essen
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