Am Mittwoch, 1. Juli, wurden im Astra-Theater in der Essener Innenstadt wieder Erklärfilme aus Essener Schulen prämiert. Insgesamt waren 27 Filmproduktionen dabei. Besonders stark vertreten waren in diesem Jahr die Essener Grundschulen: Sieben Schulen haben sich mit eigenen Filmen am Wettbewerb beteiligt – die Montessorischule am Lönsberg, die Astrid-Lindgren-Schule, die Antoniusschule, die Andreasschule, die Bardelebenschule, die Käthe-Kollwitz-Schule und die Graf-Spee-Schule.
Den ersten Platz konnten sich drei Schülerinnen der Film-AG an der Käthe-Kollwitz-Schule mit ihrer Produktion "Was ist Privatsphäre?" sichern. Zwei zweite Plätze gingen ebenfalls an Produktionen der Käthe-Kollwitz-Schule - sie tragen die Titel "Woher weiß man, wie das Wetter morgen wird?" und "Was ist Datenschutz?". Den dritten Platz belegte die Produktion "Wir bauen einen Stromkreis" von vier Schülerinnen der Astrid-Lindgren-Schule. Viele der Erklärfilme setzten sich mit Themen wie Umweltschutz, Tierwelt, Physik und sozialen Fragestellungen auseinander.
Die Kinder konnten bei der Preisverleihung ihre eigenen Produktionen auf der großen Leinwand im Kinosaal erleben. Damit wurde ihre engagierte und kreative Arbeit besonders gewürdigt. Die besten drei Filme wurden mit einem Pokal ausgezeichnet. Außerdem wurden den jüngsten Filmproduzentinnen*Filmprodzenten der Stadt als Anerkennung Sachpreise und Kinotickets überreicht. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Alfried-Krupp-Schulmedienzentrum mit Unterstützung der Medienberatenden der Stadt Essen.
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