Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft (KRiS)": Stadt Essen legt Gestaltungsräume fest
Die Stadt Essen hat die Gestaltungsräume Messe-Gruga, Neues Bernetal sowie Katernberg/Zollverein für das Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" (KRIS) festgelegt. Damit schafft die Stadt die Voraussetzung, um künftig Fördermittel für Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung aus dem Förderprogramm des Landes NRW beantragen zu können.
Bäume im Straßenraum unserer Stadt erfüllen wichtige ökologische Funktionen und verbessern unser Stadtklima. Von Bäumen können aber auch Gefahren ausgehen. In den folgenden Wochen müssen mit Stand heute (17.02.) 42 Risikobäume der Priorität 2 gefällt werden. Zudem werden an den Außengrenzen des städtischen Waldes, z. B. zu Straßen, Radrouten, Bahnlinien oder der Bebauung, vom Gutachter erkannte, von Bäumen ausgehende Gefahren beseitigt.
Besonderes Datum: Tag der Eheschließung am 6. Juni 2026 in Essen
Am Samstag, 6. Juni 2026, wird von der Stadt Essen ein besonderer Eheschließungstag angeboten. Auf Grund des einprägsamen und prägnanten Datums stehen Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie die Verwaltungsvorstände Peter Renzel und Christian Kromberg als Standesbeamte für die Durchführung der Eheschließungen bereit.
Nächtliche Baumpflegearbeiten im Bereich der Deutschen Bahn-Leitungen
In der Nacht von Dienstag, 17. Februar, auf Mittwoch, 18. Februar, zwischen 22 Uhr und 5 Uhr führt Grün und Gruga Baumpflegearbeiten auf der Waldfläche Eickenscheider Busch durch. Bei routinemäßigen Kontrollen wurde festgestellt, dass diverse Bäume nicht mehr standsicher sind. In der Nacht von Donnerstag, 19. Februar, auf Freitag, 20. Februar, finden zwischen 22 Uhr und 5 Uhr Baumpflegearbeiten auf den Waldflächen und in der Grünanlage Ernestinenstraße/Langemarkstraße statt.
Beginn der Wanderung von Amphibien: Vorsicht auf Essener Straßen
Sobald die Temperaturen milder werden, brechen wieder zahlreiche Amphibien auf, um aus den Winterquartieren zu ihren Laichgewässern (Tümpel, Teiche, Weiher, Pfützen, Wagenspuren) zu wandern. Dabei müssen sie an vielen Stellen im Essener Stadtgebiet Straßen überqueren. Diese Wanderungen stellt für die Tiere eine große Gefahr dar.