Viele Dinge, die wir besitzen, werden nur selten benutzt. Andere Dinge, die wir gut gebrauchen könnten, sind in der Anschaffung aber zu kostspielig oder platzraubend. Die Lösung: Teilen. Wie können wir mehr Gegenstände teilen und so Geld, Platz und Ressourcen sparen? Und auch noch Zugang zu Dingen bekommen, die wir uns selbst nicht leisten können oder wollen? Was braucht es, damit das Prinzip „Leihen statt Kaufen“ im Alltag selbstverständlich wird?
Das Forschungsprojekt „Zentren des Teilens“ geht diesen Fragen nach. Es untersucht, wie gemeinsames Nutzen, Reparieren und Wiederverwenden von Alltagsgegenständen auf kommunaler Ebene organisiert werden kann. Gefördert wird das Vorhaben vom Land NRW und der EU im Programm „Circular Economy – CircularCities.NRW“, das Städte und Gemeinden dabei unterstützt, neue Wege in Richtung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu gehen.