Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flüchtlingskonferenz in der Volkshochschule. Auf dem Foto v.l.n.r.: Achim Gerhard-Kemper, Beisitzer ProAsyl, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Dr. Gaby Reinhard, Geschäftsführerin des Instituts für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung der Universität Duisburg-Essen, Kathrin Richter, Vorsitzende von ProAsyl in Essen, Beigeordneter Peter Renzel und Blerian Kushta, Politikwissenschaftler, Foto: Peter Prengel, Stadt Essen, 20.06.2017 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flüchtlingskonferenz in der Volkshochschule. Auf dem Foto v.l.n.r.: Achim Gerhard-Kemper, Beisitzer ProAsyl, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Dr. Gaby Reinhard, Geschäftsführerin des Instituts für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung der Universität Duisburg-Essen, Kathrin Richter, Vorsitzende von ProAsyl in Essen, Beigeordneter Peter Renzel und Blerian Kushta, Politikwissenschaftler, Foto: Peter Prengel

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flüchtlingskonferenz in der Volkshochschule. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flüchtlingskonferenz in der Volkshochschule. Foto: Peter Prengel

Flüchtlingskonferenz in Essen

21.06.2017

Bürgermeister Rudolf Jelinek begrüßte gestern (20.6.) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flüchtlingskonferenz in der VHS Essen. Der "Dialog in der Stadtgesellschaft: Strategiekonzept Integration von Flüchtlingen" wurde von der AWO, dem Deutsch-Syrischen Verein, der Diakonie, der Caritas, der Neuen Richtervereinigung, der PLAN B Ruhr sowie von ProAsyl / Flüchtlingsrat Essen veranstaltet.

Anlässlich des gestrigen Weltflüchtlingstages wies der Bürgermeister darauf hin, dass sich derzeit mehr als 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht befinden.

Er bedankte sich bei den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Kirchen, Verbänden, Vereinen und von der Stadtverwaltung, die sich bei der Unterbringung der nach Essen gekommenen Flüchtlinge eingesetzt haben: "Sie alle, besonders die vielen Ehrenamtlichen, haben mit einem außergewöhnlichen Engagement Großartiges für unsere Stadt geleistet."

Die Arbeit mit und für die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger bleibe in den nächsten Jahren eine unserer vordringlichsten Aufgaben: "Aktuell steht die Frage im Vordergrund, wie uns die Integration derer gelingt, die zu uns gekommen sind." Jetzt komme es darauf an, gemeinsam die Handlungsansätze und Strategien zur Integration umzusetzen: "Dies gelingt aber nur im Bündnis mit den professionellen und mit den ehrenamtlichen Akteuren in unserer Stadt."

An den Diskussionen und Workshops nahmen auch der Geschäftsbereichsvorstand für Jugend, Bildung und Soziales, Peter Renzel, sowie Dr. Gaby Reinhard, Geschäftsführerin des Instituts für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung der Universität Duisburg-Essen, teil.

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