Foto: Dr. med. Thomas Nowak Dr. med. Thomas Nowak (Foto: Alfried Krupp Krankenhaus)

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Verschlusssache Gefäßverkalkung

Informationsveranstaltung

19.09.2017

Jeder dritte Übervierzigjährige in Deutschland leidet mittlerweile an Durchblutungsstörungen. Eine statistische Zahl, die zeigt: Gefäßerkrankungen sind längst zu einer Volkskrankheit geworden. Ursache ist in den meisten Fällen eine Gefäßverkalkung, die sogenannte Arteriosklerose. Dagegen lässt sich etwas tun. Die Anzahl der Patienten mit Herzinfarkten, Schlaganfällen oder der Schaufensterkrankheit muss nicht stetig ansteigen. Wichtig dafür sind eine gut strukturierte Vorbeugung und die frühe Erkennung von Risikopatienten. Vorsorgeprogramme können die Entstehung und die Folgen der Gefäßerkrankung erheblich beeinflussen und lindern.

Anlass für das Zentrum für Gefäß- und Stoffwechselmedizin des Alfried Krupp Krankenhaus Patienten und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung einzuladen und zu informieren. Vorgestellt werden soll das umfassende Spektrum moderner und schonender Behandlungskonzepte zur Gefäßerweiterung. Beantwortet werden sollen natürlich auch Fragen der Besucher wie: Bin ich ein Risikopatient? Wie beuge ich Durchblutungsstörungen vor? Welche Untersuchungsmethoden gibt es? oder Welche Behandlungsmethoden sind möglich, welche sind gegebenenfalls erforderlich?

Zur Veranschaulichung des Themas gibt es die Möglichkeit, ein über acht Meter langes Gefäßmodell zu begehen.

Die Vorträge am Samstag den 23. September 2017, in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr, lauten: „Kochsalz – das Gefäßgift“, „Gehsportgruppe: Wichtiger Baustein in der Behandlung der Schaufensterkrankheit“, „Verschlusssache AVK: Wann, wen wie behandeln? Chirurgische Sicht“ und „Ist der Mensch so alt wie seine Gefäße?“

Im Anschluss an die Vorträge Treffen mit Experten – Gesprächsrunde und individuelle

Ort: Berthold-Beitz-Saal, Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid, Alfried-Krupp-Straße 21, 45131 Essen, Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

Herausgeber:

Alfried Krupp Krankenhaus
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Telefon: 0201 / 434 - 1
Fax: 0201 / 434 - 23 99
E-Mail: info@krupp-krankenhaus.de
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