Oberbürgermeister Thomas Kufen erläutert das Projekt Niederfeldsee mit Blick auf die erfolgreiche Kooperation von Allbau, Stadt, Land und RVR. Oberbürgermeister Thomas Kufen erläutert das Projekt Niederfeldsee mit Blick auf die erfolgreiche Kooperation von Allbau, Stadt, Land und RVR. Foto: Peter Prengel

Quartiersbereisung der NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung zum Niederfeldsee. Auf dem Foto v.l.n.r.: Dirk Miklikowski, Geschäftsführer Allbau GmbH, Alexander Rychter, Verbandsdirektor Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen, Oberbürgermeister Thomas Kufen, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach und Umweltdezernentin Simone Raskob. Foto: Peter Prengel, 25.10.2017 Quartiersbereisung der NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung zum Niederfeldsee. Auf dem Foto v.l.n.r.: Dirk Miklikowski, Geschäftsführer Allbau GmbH, Alexander Rychter, Verbandsdirektor Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen, Oberbürgermeister Thomas Kufen, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach und Umweltdezernentin Simone Raskob. Foto: Peter Prengel

Ministerin Scharrenbach zu Besuch in Essen

25.10.2017

Am Mittwoch (25.10.) begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, am Niederfeldsee in Altendorf.
Gemeinsam ging es anschließend auf einen Rundgang im Uferviertel und durch das Wohnquartier rund um die Hagenbecker Bahn. Diese Wohnentwicklungsprojekte zeichnen sich durch eine erfolgreiche Kooperation von ALLBAU GmbH, Stadt Essen, Land NRW und RVR aus. Darüber hinaus sind auch Fördergelder der EU und des Bundes in das Städtebauprojekt geflossen.
Oberbürgermeister Kufen verwies auf den steigenden Bedarf vor allem an günstigem Wohnraum, dem eine Kommune nicht alleine begegnen könne: "Hier am Niederfeldsee oder auch im Wohngebiet Hagenbecker Bahn haben wir erlebt, wie eine erfolgreiche Quartiersentwicklung aussehen kann, wenn viele Akteure zusammenarbeiten."

Erfolgreiche Stadtentwicklung könne laut Oberbürgermeister nur gelingen, "wenn wir allen Schichten der Bevölkerung passenden und attraktiven Wohnraum anbieten können." Der Niederfeldsee sei hier ein gutes Beispiel: "Der angelegte See gibt dem Quartier besondere Entwicklungsimpulse, bietet den Menschen im Stadtteil neuen Raum für Lebensqualität. Und das Uferviertel sowie das Wohngebiet Hagenbecker Bahn genügen voll und ganz heutigen Ansprüchen an modernes Wohnen und zeigen, dass sich Klimaschutz und bezahlbares Wohnen nicht ausschließen."

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