Patientenkongress der Selbsthilfegruppe Schlafapnoe. Auf dem Foto v.l.n.r.: Kurt Gethmann 1. Vorsitzender der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V., Oberbürgermeister Thomas Kufen und Michael Biermann 2. Vorsitzender der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. Patientenkongress der Selbsthilfegruppe Schlafapnoe. Auf dem Foto v.l.n.r.: Kurt Gethmann 1. Vorsitzender der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V., Oberbürgermeister Thomas Kufen und Michael Biermann 2. Vorsitzender der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. Foto: S. Becker

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Patientenkongresses der Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Patientenkongresses der Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Foto: S. Becker

Patientenkongress "Schlaf-E-2017" in Essen

28.11.2017

Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) ist eine Schlafkrankheit, bei der durch Atemstillstände (Apnoen) während des Schlafs Tagesmüdigkeit bis hin zum Einschlafzwang (Sekundenschlaf) sowie einer Reihe weiterer Symptome und Folgeerkrankungen auftreten.

Mit rund 300 Schlafapnoe-Betroffenen ist der Selbsthilfeverein Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. die älteste Gruppe für Schlafapnoe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass lud der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Schlafapnoe NRW e.V. und dem Bundesverband Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland BSD e.V. für Samstag (25.11.) zu einem Patientenkongress ins Essener Hotel Franz ein.

In seinem Grußwort bezeichnete Oberbürgermeister Thomas Kufen, der die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen hatte, die Selbsthilfe als "wichtigen Anker im Gesundheitssystem. Die Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. setzt sich seit nunmehr 25 Jahren für Betroffene und deren Angehörige ein. Seitdem haben viele Menschen von der Arbeit und dem Einsatz der Selbsthilfegruppe profitieren können. Ihr Wirken ist schon deshalb unverzichtbar. Sie ist damit ein wichtiger Teil des Gesundheitsnetzwerkes unserer Stadt und weit darüber hinaus.“

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