Eröffnung des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Eröffnung des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Foto: Sarah Fabricius, 18.03.2018

Eröffnung des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Eröffnung des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Foto: Sarah Fabricius

26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Essen

22.03.2018

Am Montag (19.3.) wurde der 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) auf dem Campus Essen der Universität Duisburg-Essen eröffnet. Zu dem viertägigen Kongress am Campus wurden 1700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwartet.

Neben Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, und dem Rektor der Universität, Prof. Dr. Ulrich Radtke, begrüßte auch Oberbürgermeister Thomas Kufen die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer. Das Thema des Kongresses, "Bewegungen", betreffe insbesondere mit Blick auf den Wandel der Arbeitsgesellschaft und auf die Migrations- und Fluchtbewegungen in besonderem Maße die Ruhrgebietsstädte und hier auch Essen: "Unsere Stadt musste sich im Laufe ihrer Geschichte immer wieder bewegen und ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen." Auch heute stehe man vor großen Herausforderungen: "Wir benötigen zusätzlichen Schulraum. Zudem gilt es, die Ganztagsbetreuung auszubauen und die Kinder noch viel mehr als bisher auf die Digitalisierung der Alltags- und Arbeitswelt vorzubereiten. Deswegen ist es unerlässlich, dass wir von Bund und Land hier entsprechend unterstützt werden. Das Programm "Gute Schule 2020" oder das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz zeigen hier den Weg in die richtige Richtung."

Bereits am Sonntag (18.3.) begrüßte der Oberbürgermeister im Ratssaal der Stadt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Gäste einer Podiumsdiskussion zum Thema "Wer steuert die Schule? Wer steuert die Bildung?", die den Beginn des Kongresses markierte. Er dankte dem Vorsitzenden der DGfE, Professor Hans-Christoph Koller, im Namen der Stadt für die Wahl des Veranstaltungsortes Essen: "Hier bei uns als internationalem Messe- und Kongressstandort können Sie darauf vertrauen, die besten Rahmenbedingungen für diese große Veranstaltung vorzufinden. Und als Ausrichter wird die Universität Duisburg-Essen ganz sicher für einen reibungslosen Ablauf sorgen - sie hat sich in den 15 Jahren ihres Bestehens schon oft als starker Akteur in unserer Stadt bewährt."

Am Sonntagabend fand noch ein Stadtempfang für die Tagungsgäste im Essener Rathaus statt. Der Oberbürgermeister lud sie ein, zum einen aus der 22. Etage des Rathauses einen exklusiven Blick über die Dächer Essens zu werfen, und zum anderen die Stadt für sich zu entdecken: "Ich kann Ihnen versichern, dass meine Heimatstadt viel Überraschendes zu bieten hat."

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