Eröffnung der Ausstellung "Zug der Zeit. Maxim Gorkis Russland in Werken von Tatjana Radimowa" in der Zentralbibliothek. V.l.n.r.: Elena Mischina, Leiterin des Komitees für außenwirtschaftliche und interregionale Beziehungen der Stadt Nishnij Nowgorod, Klaus-Peter Böttger, Leiter der Stadtbibliothek und Bürgermeister Rudolf Jelinek. Das Bild zeigt das Museum der Kindheit von Maxim Gorki in Nishnij Nowgorod. Eröffnung der Ausstellung "Zug der Zeit. Maxim Gorkis Russland in Werken von Tatjana Radimowa" in der Zentralbibliothek. V.l.n.r.: Elena Mischina, Leiterin des Komitees für außenwirtschaftliche und interregionale Beziehungen der Stadt Nishnij Nowgorod, Klaus-Peter Böttger, Leiter der Stadtbibliothek und Bürgermeister Rudolf Jelinek. Das Bild zeigt das Museum der Kindheit von Maxim Gorki in Nishnij Nowgorod. Foto: Peter Prengel

Kaschirins Haus (Museum der Kindheit Maxim Gorki) - Im August 1871 zogen der kleine Alexej, Aljoscha genannt, und seine Mutter ins Haus der Großeltern Kaschirin ein. Seit dem 01. Januar 1938 befinden sich hier das Museum der Kindheit Maxim Gorkis und das Museum seiner autobiografischen Schrift "Meine Kindheit". Kaschirins Haus (Museum der Kindheit Maxim Gorki) - Im August 1871 zogen der kleine Alexej, Aljoscha genannt, und seine Mutter ins Haus der Großeltern Kaschirin ein. Seit dem 01. Januar 1938 befinden sich hier das Museum der Kindheit Maxim Gorkis und das Museum seiner autobiografischen Schrift "Meine Kindheit".

Maxim Gorki mit seiner Ehefrau Ekaterina Peschkowa. Foto: Sammlung des Russischen Museums für FotografieMaxim Gorki mit seiner Ehefrau Ekaterina Peschkowa. Foto: Sammlung des Russischen Museums für Fotografie Maxim Gorki mit seiner Ehefrau Ekaterina Peschkowa. Foto: Sammlung des Russischen Museums für Fotografie. Repro:Prengel

Sonderausstellung zum 150. Geburtstag von Maxim Gorki in der Stadtbibliothek

25.04.2018

Am Dienstag (24.4.) eröffnete Bürgermeister Rudolf Jelinek eine Sonderausstellung zum 150. Geburtstag von Maxim Gorki in der Stadtbibliothek, Hollestraße 3.

Der russische Schriftsteller Maxim Gorki (1868-1936) hieß eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow und wurde in Essens Partnerstadt Nischni Nowgorod geboren. Das Staatliche Gorki-Museum Nischni Nowgorod ermöglichte die Sonderausstellung in der Zentralbibliothek Essen, indem es 25 Gemälde von Tatjana Radimowa aus seinem Kunstbestand auslieh. Mit ihren Werken folgt die russische Künstlerin dem Lebenspfad Gorkis, dessen Namen die russische Partnerstadt fast 70 Jahre lang trug.

Essen ist die erste Stadt außerhalb Russlands, wo die Bilder zu sehen sind. Dies sei "ein Beweis guter Verbundenheit unserer Partnerstädte", freute sich der Bürgermeister.

Die Stadtbibliothek bietet am Donnerstag, 26. April, um 16 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung an: Die Teilnahme ist kostenfrei. Treffpunkt ist an der Information.

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