Start der Ideenbörse Bürgerprojekte Grüne Hauptstadt v.r.n.l : Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017 Simone Raskob, die Projektmanager der Grünen Hauptstadt Europas- Essen 2017 Thomas Ernst, Martina David, Sebastian Schlecht, Michael Mühlenkamp, Anne Burzlaff und Olaf Poch, Verwaltungsleiter Grüne Hauptstadt Europas-Essen 2017 Foto: Elke Brochhagen Start der Ideenbörse Bürgerprojekte Grüne Hauptstadt v.r.n.l : Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017 Simone Raskob, die Projektmanager der Grünen Hauptstadt Europas- Essen 2017 Thomas Ernst, Martina David, Sebastian Schlecht, Michael Mühlenkamp, Anne Burzlaff und Olaf Poch, Verwaltungsleiter Grüne Hauptstadt Europas-Essen 2017 Foto: Elke Brochhagen

Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 startet Ideenbörse 2018

Auch in diesem Jahr werden wieder grüne Bürgerprojekte gesucht

25.04.2018

Das Projektbüro der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 setzt auf Nachhaltigkeit und startet eine neue Ideenbörse für Projekte von Bürgerinnen und Bürgern. Einzelpersonen und Gruppen sind herzlich eingeladen, ihre grünen Ideen einzureichen – orientiert an den Lebenswelten des vergangenen Grüne Hauptstadt-Jahres "Mein Grün", "Mein Einkauf", "Meine Wege", "Meine Zukunft" und "Meine Flüsse". Für die Umsetzung stehen pro Projekt bis zu 1.000 Euro zur Verfügung - ein Eigenanteil muss nicht erbracht werden.

"Die 210 Bürgerprojekte, die in 2017 durchgeführt wurden, bildeten das Herz unseres Titeljahres als Grüne Hauptstadt Europas. Die vielfältigen Ideen der Bürgerinnen und Bürger, ihre Stadt Essen mitzugestalten und grüner zu machen, haben uns stark beeindruckt. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir auch 2018 eine neue Ideenbörse starten können", sagt Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 3. Juni. Anschließend werden die Anträge, die ausschließlich online gestellt werden können, gesichtet. Ende Juni entscheidet eine Jury – bestehend aus Vertretern der Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft –, welche Projekte eine Förderung erhalten.

Die Voraussetzungen

Der Kreativität der Bürgerinnen und Bürger sind keine Grenzen gesetzt. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind lediglich, dass die Projekte öffentlich zugänglich sind, die Antragsteller keinen wirtschaftlichen Nutzen haben und grundsätzlich die Ziele der Grünen Hauptstadt unterstützen. Zudem gilt: Pro Person kann nur ein Projekt gefördert werden.

Eine Erfolgsgeschichte der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017

Die Bandbreite der in 2017 geförderten Bürgerprojekte war riesig: Nachhaltige, originelle, aufwändige und vielfach überraschende Projekte wurden umgesetzt – beispielsweise Ausstellungen, Workshops, Umweltbildungsprojekte oder Begrünungen. Die Zahl der Initiativen, Vereine, Verbände, Kitas und Schulen, aber auch Privatpersonen, die sich mit großem Engagement eingebrachten, war enorm, so dass sich die Stadt Essen entschlossen hat, auch nach dem Titeljahr die Bürgerprojekte weiterleben zu lassen.

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