Oberbürgermeister Thomas Kufen legt im Beisein des Bauausschusses, der Dezernten, des Architekten und des Schulleiters den Grundstein zum Neubau der Gustav-Heinemann- Gesamtschule. Oberbürgermeister Thomas Kufen legt im Beisein des Bauausschusses, der Dezernten, des Architekten und des Schulleiters den Grundstein zum Neubau der Gustav-Heinemann- Gesamtschule. Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister Thomas Kufen spricht zur Grundsteinlegung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Oberbürgermeister Thomas Kufen spricht zur Grundsteinlegung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Foto: Elke Brochhagen

Ein Teil des Neubaus der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Ein Teil des Neubaus der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Foto: Elke Brochhagen

Grundsteinlegung für den Neubau der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

29.06.2018

Am Donnerstag (28.6.) nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen an der Grundsteinlegung für den Neubau der Gustav-Heinemann-Gesamtschule auf dem Baustellengelände Schonnebeckhöfe 64 teil. Der Schul-Neubau werde auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils einen Mehrwert darstellen, unterstrich er in seiner Ansprache: "Wir können uns auf einen hochmodernen Schulneubau freuen. Eine integrierte Stadtteilbibliothek, das Forum, die Mensa und die Aula sowie einzelne Fachräume werden auch dem Stadtteil zur Verfügung stehen. Damit soll die Schule eine für alle Menschen im Stadtteil offene Lern- und Begegnungsstätte werden."

Sein Dank galt dem Bund und dem Land NRW, die das Bauprojekt im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt - Investitionen im Quartier" mit Fördergeldern in Höhe von 13,3 Millionen Euro unterstützen. Zudem dankte er dem Projektleiter Professor Egger, dem Schulleiter Burkhard Engels und den Kolleginnen und Kollegen im Immobilienamt der Stadt Essen für die gute Zusammenarbeit.

Zum Hintergrund:

Die Bestandsgebäude der Gesamtschule befinden sich in einem generalsanierungsbedürftigen Zustand und entsprechen nicht mehr den heutigen pädagogischen und baulichen Anforderungen. Ein Neubau auf dem benachbarten städtischen Grundstück hat sich wirtschaftlicher als eine Instandsetzung dargestellt. Der Neubau wird zudem im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt - Investitionen im Quartier“ in einer Höhe von 13,3 Millionen Euro gefördert.

1.300 Lernende sowie 110 Lehrende werden zwei dreigeschossige und zwei viergeschossige Gebäudeteile ziehen; die Turnhallen bleiben erhalten und werden energetisch saniert. Neue Freianlagen bilden ein Zusammenspiel mit den Bestandsturnhallen und sollen als Treffpunkt zum Skaten, Biken und Fußballspielen dienen. Ein zweigeschossiges Forum soll Aula, Mensa und die integrierte Stadtteilbibliothek verbinden; diese Räume sollen vielfältig und flexibel nutzbar sein und künftig hinreichende Möglichkeiten zur Begegnung, Kommunikation oder themenbezogenen Arbeit im Stadtteil bieten.

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