Kein Blindgängerfund am Universitätsklinikum Essen – Entschärfung entfällt

05.07.2018

Die Sondierungsarbeiten auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen im Stadtteil Holsterhausen sind abgeschlossen (5.7.). Im Rahmen der Überprüfungen wurde kein Blindgänger gefunden.

Damit entfällt auch die für den kommenden Samstag (7.7.) geplante Entschärfung.

Zum Hintergrund:

Durch die besondere Lage des Blindgängers auf dem Gelände eines der größten Krankenhäuser der Stadt und den anliegenden Hauptverkehrsachsen hat die Bezirksregierung Düsseldorf in Abstimmung mit der Klinikleitung, den Ordnungsbehörden und der Essener Feuerwehr bereits im Vorfeld einen möglichen Termin zur Sondierung und Entschärfung festgelegt. Das Klinikum hatte zur Vorbereitung für die Entschärfung einen entsprechenden Vorlauf benötigt, um Patientinnen und Patienten zu verlegen und in Abstimmung mit umliegenden Krankenhäusern den Ausfall bei der regionalen medizinischen Notfallversorgung zu koordinieren. Bereits im Vorfeld vorbereitet wurde auch schon die zusätzliche Sicherheitsmaßnahme unmittelbar am Fundort des Blindgängers, mit Wasser gefüllte Container zu positionieren. Damit hätte man die nötigen Evakuierungsmaßnahmen auf das Klinikgelände beschränken können.

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