Foto: Das Kooperationsteam der Geburtshilfe Das Kooperationsteam der Geburtshilfe: v.l.n.r.: Chefarzt Dr. Dariusz Michna, Chefarzt Klinik für Neu- und Frühgeborene, Elisabeth Krankenhaus Essen; Oberärztin Dr. Justine Speth; Chefarzt Dr. Martin Schütte; leitende Hebamme Ursula Frigger, Oberärztin Jennifer Spönlein; Oberarzt Gökhan Camlica; Stationsleitung A4.2; Susanne Zenker, alle Geburtshilfe Marienhospital Altenessen; Oberarzt Hubert Nachtigall, Klinik für Neu- und Frühgeborene, Elisabeth Krankenhaus Essen, Dienstort Marienhospital Altenessen (Foto: © Marienhospital Altenessen)

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Mehr Sicherheit und Service dank nachgeburtlicher kinderärztlicher Betreuung

Geburtsklinik am Marienhospital Altenessen kooperiert mit Elisabeth-Krankenhaus

13.07.2018

Dr. Martin Schütte, Leitender Arzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Marienhospital, freut sich, werdenden Eltern zukünftig noch mehr Service und Sicherheit bieten zu können: Eine Kooperation der Geburtshilfe mit der Klinik für Neu- und Frühgeborene am Elisabeth-Krankenhaus stellt die kinderärztliche nachgeburtliche Untersuchung von Neugeborenen auf höchstem Niveau sicher. Dazu gehören unter anderem das gesamte Spektrum der Stoffwechseltests, die Kontrolle von Herz- und Kreislauffunktionen, die Neugeborenen-Screenings sowie ein Hörtest. Auch die Eltern profitieren von der Kooperation. Alle Untersuchungen finden zeitnah nach der Entbindung und noch während des Aufenthalts der Mutter vor Ort statt. Die frisch gebackenen Eltern erhalten alle Untersuchungen samt deren Ergebnisse aus einer Hand und können sich bei Bedarf beraten oder wenn notwendig in der passenden Einrichtung der Contilia weiterbehandeln lassen.

„Solche Routineuntersuchung durch den Kinderarzt sind für alle Neugeborenen wichtig“, betont Martin Schütte. Besonders bedeutsam sind sie zur Diagnose und schnellen Einleitung von Maßnahmen in seltenen Fällen von kranken Neugeborenen oder bei sogenannten Anpassungsstörungen an das Leben unmittelbar nach der Geburt. „Durch ein enggestaffeltes Team, die Verzahnung der daran beteiligten Mitarbeiter und eine Verstärkung der kooperativen Arbeitsabläufe können wir eine optimale medizinische Betreuung für alle Neugeborenen sicherstellen“, erklärt Dr. Dariusz Michna, Chefarzt der Klinik für Neu- und Frühgeborene am Elisabeth Krankenhaus und ergänzt: „Sollte es doch einmal zu Komplikationen kommen, besteht rund um die Uhr eine 24h-Notfallversorgung für alle Risikogeburten oder Neugeborene mit akuten Erkrankungen.“

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