Foto: Landesverband-Abend des Westdeutschen Basketball-Verbandes aus Anlass des DBB-Bundestages mit Oberbürgermeister Kufen. Von links: Uwe Plonka (WBV-Präsident), Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Stiftung Zollverein), Thomas Kufen und Ingo Weiss (DBB-Präsident ) Landesverband-Abend des Westdeutschen Basketball-Verbandes aus Anlass des DBB-Bundestages mit Oberbürgermeister Kufen. V.l.n.r.: Uwe Plonka (WBV-Präsident), Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Stiftung Zollverein), Oberbürgermeister Thomas Kufen und Ingo Weiss (DBB-Präsident). Foto: Michael Gohl

Foto: Bundestag des Deutschen Basketball Bundes mit Bürgermeister Rudolf Jelinek. Von links: Ingo Weiss (DBB-Präsident) , B¸rgermeister Rudolf Jelinek und Walter Schneeloch (Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen). Bundestag des Deutschen Basketball Bundes mit Bürgermeister Rudolf Jelinek. V.l.n.r.: Ingo Weiss (DBB-Präsident) , Bürgermeister Rudolf Jelinek und Walter Schneeloch (Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen). Foto: Renate Debus-Gohl

Bundestag des Deutschen Basketball Bundes in Essen-Rüttenscheid

17.06.2019

Am Samstag (15.6.) fand die Eröffnung des ordentlichen Bundestages des Deutschen Basketball Bundes (DBB) im Atlantic Congress Hotel in Essen-Rüttenscheid statt.

Rund 120 Delegierte aus 16 Basketballverbänden nahmen an der zweitägigen Veranstaltung teil. Auch Bürgermeister Rudolf Jelinek war unter den Gästen und hielt eine Ansprache auf der Veranstaltung: "Nachdem der Westdeutsche Basketball-Verband im vergangenen November sein 70-jähriges Bestehen in unserer Stadt gefeiert hat, finden Sie sich heute erneut in unserer Stadt zusammen. Das ist eine tolle Bestätigung für den Sportstandort Essen."

Im Anschluss an die Bundestagssitzung verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Zeche Zollverein einen gemeinsamen Abend, bei dem auch Oberbürgermeister Thomas Kufen zu Gast war. "Der Deutsche Basketball Bund und die 16 angeschlossenen Verbände aus ganz Deutschland waren immer ein Vorreiter und Unterstützer für erfolgreiches Ehrenamt. Gemeinsam betriebener Sport schweißt unsere Gesellschaft zusammen. Denn im Sport spielen Herkunft und Hautfarbe keine Bedeutung. Auf das faire und kooperative Miteinander und den gemeinsam errungenen Sieg kommt es an", betonte das Stadtoberhaupt.

Abschließend bedankte sich der Oberbürgermeister bei den Verantwortlichen des Deutschen Basketball Bundes und des Westdeutschen Basketball-Verbandes sowie bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement.

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