Foto: Veranstaltung "KEM’s Jubiläumsjahr". V.l.: Prof. Martin W. Walz, Superintendentin Marion Greve, Prof. Gerhard Roth (Hirnforscher aus Bremen), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Frank Mau (Geschäftsführer KEM), Peter Renzel. Foto: Renate Debus-Gohl Veranstaltung "KEM’s Jubiläumsjahr". V.l.: Prof. Martin W. Walz, Superintendentin Marion Greve, Prof. Gerhard Roth (Neurologe aus Bremen), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Frank Mau (Geschäftsführer KEM) und Sozialdezernent Peter Renzel. Foto: Renate Debus-Gohl

Oberbürgermeister Thomas Kufen feierte 26 Jubiläen mit der Evangelischen Kliniken Essen-Mitte gGmbH (KEM)

04.09.2019

Im Stadion Essen an der Hafenstraße in Bergeborbeck nahm Oberbürgermeister Kufen am Samstag (31. August) an der Veranstaltung "KEM’s Jubiläumsjahr" teil. Bei dieser wurden 26 Jubiläen der Evangelischen Kliniken Essen-Mitte gGmbH (KEM) gefeiert: "So viele Jubiläumsanlässe habe ich als Oberbürgermeister bislang noch nicht auf einen Schlag würdigen dürfen", sagte Thomas Kufen in seinem Grußwort. Grund zum Feiern gab es unter anderem wegen fünf Jahren individualisierter Therapie von Augenerkrankungen mit Laserdiagnostik, 10.000 Operationen an Schild- und Nebenschilddrüse sowie 40 Jahren Klinik für Lungenheilkunde.

Seinen Dank richtete der Oberbürgermeister an die KEM-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter, insbesondere an die medizinischen Fachkräfte und das Pflegepersonal: "Sie verrichten tagtäglich mit viel Herzblut und christlicher Nächstenliebe ihren Dienst zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Sie haben mit ihrem großartigen Einsatz, viel persönlicher Zuwendung zum Patienten und mit hoher fachlicher Kompetenz die Grundlage für die Jubiläen gelegt, auf die wir heute gemeinsam blicken. Sie alle können mehr als stolz auf ihre Leistung sein!" Darüber hinaus würdigte er die KEM-Leitung: "Was Horst Defren und nun in seiner Nachfolge Dr. Frank Mau geleistet haben und leisten, ist in der Auswirkung für den Gesundheitsstandort Essen nicht hoch genug zu werten. Gleiches gilt für die Aufsichtsgremien der KEM – an der Spitze mit Marion Greve, unserer Superintendentin."

Das Leistungsspektrum der KEM zeichnet sich unter anderem durch die Einrichtung einer Modellklinik für Naturheilkunde, die größte Gynäkologie in Deutschland, ein bundesweit anerkanntes Onkologisches Zentrum, innovative Verfahren in der Krebsmedizin und ein breites psychiatrisches Angebot für Kinder und Erwachsene aus. Neben der guten medizinischen Arbeit, die sich auch in Rankings ausdrückt, ist die KEM auch im Umwelt- und Klimaschutz vorbildlich. Vor dem Hintergrund der "Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017" lobte Oberbürgermeister Kufen die Anstrengungen zur Reduktion von Müll und Energie sowie das Essensangebot aus nachhaltigen Zutaten und die Grünflächen, die zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen. "Mit ihrem hochqualifizierten Leistungsspektrum, mit ihren wegweisenden Projekten und vorbildlichen Aktivitäten ist die KEM ein ganz wichtiger Impulsgeber – ein Impulsgeber, der auch in Zukunft viel zum guten Ruf Essens als Gesundheitsstandort beitragen wird", resümierte Oberbürgermeister Thomas Kufen.

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