zwei Männer und eine Frau stehen vor Bildern (v.l.n.r.) Tobias Kreter, Aleksandra Konopek, Roman Wolter (Foto: HBK Essen; Tjorben Meier)

NEUE DESIGNSTUDIENGÄNGE AN DER HBK ESSEN AB DEM WINTERSEMESTER 2019/20

14.10.2019

Die Hochschule der bildenden Künste Essen geht zum Wintersemester 2019/20 mit den drei neuen Studiengängen Digital Media Design, Game Art and Design und Digitales Produktdesign an den Start. Die Studiengänge mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ sind seit Mai 2019 rechtskräftig akkreditiert und verknüpfen den auf zeitgenössischer, bildender Kunst liegenden Schwerpunkt der Hochschule mit zukunftsweisenden Fragestellungen des Designs und anwendungsorientierter, innovativer Gestaltung für digitale Medien.

Rund 30 Studierende nahmen zum Start des Wintersemesters am 1. Oktober 2019 ihr Studium in einem der drei Designstudiengänge auf. Als Studiengangsleiter*innen konnten Aleksandra Konopek (Digitales Produktdesign), Tobias Kreter (Game Art and Design) sowie Roman Wolter (Digital Media Design) gewonnen werden. Die theoretisch-wissenschaftliche Lehre in den neuen Studiengängen wird von Dr. Thilo Schwer (Designgeschichte und -theorie) und Dr. Luca Viglialoro (Ästhetik und Philosophie) als hauptamtlich Lehrende vertreten.

Die Studiengänge suchen explizit einen ganz eigenen Ansatz für das jeweilige Fachgebiet und sind von den Studiengangsleiter*innen maßgeblich mitgestaltet worden. Der Studiengang Game Art and Design legt den Fokus auf den visuell-künstlerischen Entwurf digitaler Spiele und deren Erzählstrategien. Im Studiengang Digital Media Design rückt die Hochschule audiovisuelle und interaktive Medien ins Zentrum der angewandten und freien gestalterischen Auseinandersetzung. Der Schwerpunkt des Studiengangs Digitales Produktdesign liegt zum einen auf der Gestaltung und Entwicklung von elektronischen oder mit Elektronik bestückten Produkten und robotischen Systemen, zum anderen auf Themenfeldern aus den Bereichen Umwelt und Soziales.

Im Bereich Produktdesign wird außerdem ein FabLab, ein Fabrikationslabor, eingerichtet, das auch für Interessierte aus der Region geöffnet werden soll. Dadurch wird ein Zugang zum an der Hochschule generierten Wissen für die Gesellschaft geschaffen. In der Lehre sind zudem Kooperationen mit dem 3D Druckzentrum Ruhr in Essen und mit dem FabLab des Instituts für Informatik an der Hochschule Ruhr West in Bottrop geplant.

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