Muchtar Al Ghusain, Kita-Leitung Susanne Breyer, Kunstpädagogin Susanne Knöner und Kinder bei der Ausstellungseröffnung Muchtar Al Ghusain (4.v.r.) mit jungen Künstlerinnen und Künstlern (vordere Reihe), Eltern (hintere Reihe links) und Michael Schreiber, Abteilungsleiter städtische Kitas (5. v.r.), Susanne Breyer, Kita-Leiterin (6. v.r.) und Susanne Knöner (vorne rechts).

Kinderinterpretationen von Piet Mondrians Werken. Kinder der städtischen Kita Sachsenring interpretierten gemalte Werke von großen Künstlern neu.

"Kunst für Kinder" im Bürgerhaus Oststadt: kostenfreie Ausstellung der städtischen Kindertagesstätte Sachsenring

Ausstellung läuft bis zum 31. Oktober und ist dienstags bis samstags von 9 bis 22 Uhr zu sehen.

24.10.2019

Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Anisha (5 Jahre), Dilara (5 Jahre), Milan (4 Jahre), Lana (5 Jahre), Marian (5 Jahre) und Khodr (5 Jahre) heißen nur einige der jungen Künstlerinnen und Künstler der städtischen Kindertagesstätte Sachsenring, die am Dienstag, 22. Oktober, ihre erste eigene Kunstausstellung eröffnet haben. Gemeinsam mit der Kunstpädagogin der Kita, Susanne Knöner, hatten die kleinen Kreativen das Projekt realisiert. Muchtar Al Ghusain, Geschäftsbereichsvorstand für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen, besuchte die Vernissage im Bürgerhaus Oststadt in Essen-Freisenbruch und kam mit stolzen Eltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch. Die Ausstellung "Kunst für Kinder" ist bis Donnerstag, 31. Oktober, dienstags bis samstags von 9 bis 22 Uhr zu sehen.

Eigene Interpretationen von Kunstwerken nach Otto Dix und Piet Mondrian
"Man muss Kindern etwas zutrauen und sie ermutigen. Und das hat Susanne Knöner getan", erklärte Susanne Breyer, Kita-Leitung Sachsenring, im Rahmen der Vernissage. In den Kunstgruppen der städtischen Kindertagesstätte lernen die Kinder Kunst kennen. So erfahren sie etwa bei Besuchen der Sammlung des Museum Folkwang die Faszination von Gemälden. "In der Kita üben unsere Kinder unterschiedlichste Techniken und versuchen sich in der Kompositions- und Farblehre"“, erklärte Susanne Knöner.

Nach dem Besuch im Museum Folkwang interpretierten die jungen Künstlerinnen und Künstler die besprochenen Bilder auf ihre eigene kreative Weise. So entstanden neue Interpretationen der Werke von Piet Mondrian, Pierre-Auguste Renoir, Otto Dix oder Carl Gustav Carus. "Die Ergebnisse waren einfach so beeindruckend, dass wir gemeinsam auf die Idee gekommen sind, eine richtige Ausstellung vorzubereiten", erläuterte die Kunstpädagogin, die selbst ehemalige Mitarbeiterin des Museum Folkwang ist, die Entstehungsgeschichte des Projektes.

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