Foto: Einweihung des modernisierten Schießleistungszentrums in Bergeborbeck. Am Schießstand für Langwaffen. Einweihung des modernisierten Schießleistungszentrums in Bergeborbeck. Am Schießstand für Langwaffen (v.l.n.r.): Anja Schraven, Kaiserin des BSV Essen-Schönebeck 1837 e.V., Uwe Schraven, Kaiser des BSV Essen-Schönebeck 1837 e.V., Oberbürgermeister Thomas Kufen, Ratsherr Rainer Marschan, Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand der Stadt Essen für Umwelt, Bauen und Sport, Ratsherr Klaus Diekmann und die Mitglieder des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen André Fabritz und Dirk Kindsgrab. Foto: Renate Debus-Gohl

Foto: Oberbürgermeister Thomas Kufen ließ sich von Sportschützin Edith Schmode-Hettenberger ihren Sport auf der modernisierten Schießanlage zeigen Oberbürgermeister Thomas Kufen ließ sich von Sportschützin Edith Schmode-Hettenberger ihren Sport auf der modernisierten Schießanlage zeigen. Foto: Renate Debus-Gohl

Einweihung des modernisierten Schießleistungszentrums in Bergeborbeck

26.11.2019

Am Samstag (23.11.) wurde das modernisierte Schießleistungszentrum in Bergeborbeck eingeweiht: "Jetzt bietet die Anlage optimale Bedingungen zum Schießtraining und für Wettbewerbe in Essen", resümierte Oberbürgermeister Thomas Kufen in seiner Begrüßung. "Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen seit 2014 haben sich gelohnt, denn die Schießleistungssportanlage in Bergeborbeck ist sehr beliebt", erklärte das Stadtoberhaupt. So nutzen monatlich etwa 950 bis 1.400 Sportlerinnen und Sportler die komplette Anlage; bei Wettbewerben täglich bis zu 150 Personen. 51 Vereine nehmen die Sportstätte dabei auf Bezirksebene in Anspruch, die auch Schützinnen und Schützen aus ganz Deutschland nach Essen lockt. Und auch ein Europameister trainiert auf dem Kurzwaffenstand: Pierre Michel vom Essener Schützenverein von 1390.

"Uns als Stadt Essen ist es eine Herzensangelegenheit, auf unseren Sportanlagen optimale Trainings- und Wettbewerbsbedingungen zu schaffen", so der Oberbürgermeister. "Deshalb investieren wir in den Sport und in unsere Sportanlagen." Von 2016 bis 2024 investiert die Stadt Essen rund 75 Millionen Euro, wobei rund 60 Millionen Euro aus den Fördertöpfen KInvFG I, KInvFG II sowie Gute Schule 2020 stammen. Der städtische Eigenanteil liegt bei rund 15 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere Haushaltsmittel, die den Sport- und Bäderbetrieben aus dem Wirtschaftsplan zur Verfügung stehen, beziehungsweise in der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt werden. "Mit unseren hohen Investitionen wollen wir dazu beitragen, dass Essen weiterhin ein anerkannter Standort für Leistungssport bleibt. Gleichzeitig wollen wir damit die großartige Arbeit unserer Vereine honorieren und unterstützen", erläuterte Thomas Kufen. Abschließend dankte er allen, die am gelungenen Abschluss der Modernisierung des Schließsportleistungszentrums beteiligt waren, sowie dem Rheinischen Schützenbund von 1872 e.V. und dem Schützenbezirk 02 Ruhr-Emscher für ihr großes Engagement für den Sport. Sämtlichen Schützinnen und Schützen wünschte der Oberbürgermeister viel Spaß beim Training und viel Erfolg bei den kommenden Wettbewerben.

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