v.l.n.r : Oberbürgermeister Thomas Kufen, Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, Ass. jur. Wolfgang Dapprich, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Esse,n und Martin van Beek, Vorstandsvorsitzender der Kreishandwerkerschaft Essen. Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft (v.l.): Oberbürgermeister Thomas Kufen, Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, Ass. jur. Wolfgang Dapprich, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Essen und Martin van Beek, Vorstandsvorsitzender der Kreishandwerkerschaft Essen. Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen

Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Essen

17.02.2020

Heute (17.2.) nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen am Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Essen im Haus des Handwerks teil.

In seiner Begrüßung betonte er, dass das zurückliegende Jahr ein Rekordjahr für das Handwerk gewesen sei. "Seit zehn Jahren kann das Handwerk nunmehr auf ein Wachstum blicken. Das hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben", so Kufen. "Als Stadt Essen tragen wir unseren Teil dazu bei. So ist der im November vom Rat verabschiedete Doppelhaushalt 2020/2021 der erste, der ohne die sogenannten Stärkungspaktmittel des Landes auskommen wird. Damit bietet uns der Haushalt die Chance, dringend notwendige Investitionen vorzunehmen."

Positiv stimme ihn auch die gute Perspektive auf dem Essener Arbeitsmarkt. Hier falle insbesondere der Abbau der Arbeitslosigkeit ins Gewicht. Im November lag die Gesamtarbeitslosigkeit in Essen erstmals seit fast drei Jahrzehnten unter 10 Prozent. "Diese gute Entwicklung ist dem gemeinsamen Einsatz der verschiedenen Akteure auf dem Arbeitsmarkt geschuldet. Einer unserer wichtigsten Partner ist hier seit vielen Jahren die Kreishandwerkerschaft Essen: etwa im Essener Konsens oder beispielsweise im Fachbeirat des JobCenters Essen", so Kufen. Auf den Einsatz des Essener Handwerks sei Verlass, wenn es um die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Essen gehe.

Gleichzeitig sei jedoch ein Mangel an Fachkräften zu verzeichnen. "Der Mangel an Fachkräften ist aber nicht nur für das Handwerk ein Problem, sondern für unsere Wirtschaft insgesamt. Und er stellt auch uns als Kommune vor große Herausforderungen", so das Stadtoberhaupt. "Als Stadtverwaltung steuern wir dagegen an, indem wir verstärkt ausbilden. Ich weiß, dass auch das Essener Handwerk beim Thema Ausbildung zu den großen Aktivposten unserer Stadt zählt. Gerade hierfür bin ich als Oberbürgermeister ganz besonders dankbar."

Abschließend dankte er allen Ehrenamtlichen, die sich in diesem Bereich einsetzen. "Spätestens an dieser Stelle gilt meine besondere Anerkennung allen, die sich für eine gute Ausbildung in unserer Stadt stark machen, die neugierig auf einen Handwerksberuf machen, die sich Zeit nehmen, erklären und junge Menschen auf Prüfungen vorbereiten. Ganz herzlichen Dank hierfür insbesondere an alle ehrenamtlich Aktiven bei der Kreishandwerkerschaft Essen!"

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