Museum Folkwang präsentiert US-amerikanischen Künstler B A Briggs in der Reihe "6 1/2 Wochen"

14.08.2020

Vom 20. August bis zum 4. Oktober 2020 zeigt das Museum Folkwang in der Reihe "6 ½ Wochen" die erste institutionelle Einzelausstellung des US-amerikanischen Künstlers B A Briggs in Deutschland. Seit 2016 widmet sich das experimentelle Ausstellungsformat "6 ½ Wochen" internationalen, jungen künstlerischen Positionen. Am Freitag, dem 25. September 2020, findet die Veranstaltung 6:30 p.m. statt: Kuratorin Isabel Hufschmidt und B A Briggs laden zum gemeinsamen Pasta-Dinner "Eine Nudel macht noch keine Spaghetti / One Noodle Does not Make Spaghetti" (Anmeldung erforderlich, Kosten: 10 Euro p. P.). Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Das Ausstellungsformat "6 ½ Wochen" basiert auf kurzfristiger Planung und bietet jungen Kunstschaffenden die Möglichkeit, ihre Werke im Museum Folkwang zu präsentieren. Das Format bietet Platz für künstlerische und kuratorische Experimente und ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Ländern zu entdecken. "6 ½ Wochen" wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

B A Briggs lebt und arbeitet in Los Angeles, CA.

Informationen

"6 ½ Wochen"
B A Briggs – Technoprancer
20. August – 4. Oktober 2020

Freitag, 25.9., 18.30 Uhr
6:30 p.m. with B A Briggs
"Eine Nudel macht noch keine Spaghetti / One Noodle Does not Make Spaghetti"

Kuratorin Isabel Hufschmidt und Künstler B A Briggs laden zum Dinner ein: Bei einem gemeinsamen Pasta-Essen können Sie mehr über B A Briggs erfahren. Aufgrund der geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ist die verbindliche Anmeldung bis zum 10. September 2020 notwendig: info@museum-folkwang.essen.de. Die Teilnahme kostet 10 Euro. Max. 40 Personen.

"To survive, humanity must open windows into the mind of the Technoprancer and enter into their world of in-betweens. Be forewarned, the Technoprancer is a necessary but dangerous and other-worldly force. At this moment, we must ask ourselves: does the survival of humanity actually require that its own existence not be hated or feared? This is a question about the meaning of oblivion. If we do not embrace the Technoprancer, we run the risk of continuing to lose out, perhaps inadvertently, on our best destiny. Perhaps oblivion is even the most effective antidote to our current state of operation, but it is also the most selfish. We must embrace the Technoprancer, realizing every gate we move through has a new presence, whatever its nature."

Dreh- und Angelpunkt der Ausstellung ist das Buch "Technoprancer". Publikation und Ausstellung fordern uns zur Überprüfung unseres Bewusstseins und unserer sensorischen Fähigkeiten heraus, d. h. ein hellwaches und feingestimmtes Seinsgefühl zu ergründen. Es liegt Kraft in Enttäuschung, Irreführung und Beeinflussbarkeit, sowohl positive als auch negative. Fluidität zwischen den Welten, Fremdauslegung und alternative Geschichtsschreibung waren immer schon existent. Unsere Aufmerksamkeit ist der Schlüssel.

Herausgeber:

Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Telefon: +49 201 88 45160
Fax: +49 201 88 45123
E-Mail: yvonne.daenekamp@museum-folkwang.essen.de
URL: www.museum-folkwang.de

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