Warnstreiks am 28. September: Einschränkungen bei der Stadtverwaltung möglich

Aufgrund des Aufrufs zum Warnstreik der Gewerkschaft ver.di am kommenden Montag, 28. September, kann es zu Einschränkungen bei unterschiedlichen Dienststellen und Ämtern der Stadtverwaltung kommen.

25.09.2020

Die Gewerkschaft ver.di hat für kommenden Montag, 28. September, Beschäftigte von Kommunen und Bundesbehörden zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. An dem Streik werden sich voraussichtlich auch Beschäftigte, Auszubildende und Praktikant*innen der Stadt Essen beteiligen, so dass an diesem Tag die Betriebsabläufe in unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung beeinträchtigt sein können. Möglich ist, dass beispielsweise das Rathaus Porscheplatz geschlossen bleiben muss. Auch die (Teil-)Schließung weiterer Dienststellen und Ämter ist nicht ausgeschlossen. Bürger*innen wird geraten, aufschiebbare städtische Dienstleistungen möglichst an anderen Tagen in Anspruch zu nehmen.

Auswirkungen auf Kitas und Schulen

Nicht zum Streik aufgerufen ist das Personal von Schulen, Kitas und im OGS-Bereich.

Weitere betroffene Stellen

Von dem Warnstreik betroffen sind außerdem die Sport- und Bäderbetriebe sowie das Essener Systemhaus. Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass der Warnstreik unter anderem auch Auswirkungen auf die Öffnungszeiten von Schwimmbädern oder Sportplätzen hat.

Ein Notdienst ist eingerichtet, damit die Daseinsvorsorge gewährleistet ist.

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Rathaus Foto: Elke Brochhagen
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