Planungen für den Gesundheitsstandort im Essener Norden gehen weiter

08.12.2020

Der Essener Norden soll auch in Zukunft Gesundheitsstandort bleiben. Neben den Planungen der Contilia Gruppe für die Standorte in Altenessen und Borbeck für eine allgemeinmedizinische Versorgung der Essener*innen, soll auf Wunsch der Stadtspitze ein zukunftsweisendes Modell für eine neue Klinik entwickelt werden, das an einem Standort im Essener Norden geschaffen werden soll. Dazu sind Oberbürgermeister Thomas Kufen und Gesundheitsdezernent Peter Renzel in intensiven Gesprächen mit Expert*innen der Gesundheitsbranche sowie Ansprechpartnern bei Bund und Land. Am Montag, 7. Dezember, fand dazu eine weitere Telefonkonferenz statt. Mitte Dezember wird es einen Workshop geben, der das Modellvorhaben konkretisieren soll. Die Vorbereitungen dazu laufen. Ziel ist es, an einem Standort im Essener Norden eine Vernetzung von stationärer und ambulanter Medizin zu schaffen. Dabei soll auch die fortschreitende Digitalisierung unter dem Stichwort "Smart Health" genutzt werden.

"Ein solches Projekt wäre nicht nur einzigartig in Essen, sondern deutschlandweit“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Wenn es uns gelingt, die Verzahnung dieser drei Trendthemen der Medizin unter einem Dach zu vereinen, hätten wir nicht nur eine gute Lösung für den Essener Norden geschaffen, sondern ein tragfähiges Modell für viele weitere Städte und Regionen."

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Oberbürgermeister Thomas Kufen und Gesundheitsdezernent Peter Renzel nahmen am Montag, 7. Dezember, an einer Telefonkonferenz teil.
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