Startschuss der Verschönerung des ZOB Kupferdreh gefallen

25.03.2021

Oberbürgermeister Thomas Kufen traf sich gestern (24.03.) mit der Bürgerschaft Kupferdreh e.V. am Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) Kupferdreh zum Startschuss der Verschönerung der acht Brückenpfeiler der S-Bahn Aufständerung. Anlass war die Bitte des Vereins im vergangenen Frühjahr gegen illegale Graffitis und Schmierereien am ZOB Kupferdreh vorzugehen.

Auf Anregung von Oberbürgermeister Thomas Kufen hat sich ein gemeinsames Engagement der Bürgerschaft Kupferdreh e.V., der DB.Netz AG als Eigentümerin der Bahnbrücke, der Bezirksvertretung VIII und der Stadtverwaltung entwickelt. Die Bürgerschaft konnte Graffitikünstler Jan "Eike" Schoch für die Verschönerung der Brückenpfeiler gewinnen. Die Motive wurden vorab zwischen Künstler, Bezirksvertretung und Verwaltung festgelegt. In enger Abstimmung zum beschlossenen Gestaltungskonzept sollen im Bereich der Autobahnbrücke Landschaften und Figuren entstehen. Aber auch Piktogramme sollen integriert werden, die sowohl auf den Natur- und Freizeitbereich Baldeneysee auf der einen Seite verweisen, als auch auf den Bahnhof und den Markt auf der anderen Seite.

"Ich freue mich, dass wir durch die gute Zusammenarbeit vor Ort eine schnelle Lösung gegen die illegalen Graffitis finden konnten und heute der Startschuss für die Gestaltung der Brückenpfeiler gefallen ist. Ich bin mir sicher, dass das Ergebnis beeindruckend sein wird", so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Umsetzbar ist die Aktion durch die finanzielle Unterstützung der Bezirksvertretung VIII sowie weiterer von der Bürgerschaft Kupferdreh eingeworbener privatwirtschaftlicher Spendengeldern der Allbau AG, Sparkasse Essen, Westenergie, Genobank und DB.Netz AG.

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(v.l.n.r.) Ratsherr Dirk Kalweit, Ratsfrau Anke Löhl, Bezirksbürgermeister Wilhelm Kohlmann, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Jürgen Gentzmer, Ursula Höbler und Uli Matenar von der Bürgerschaft Kupferdreh schauten dem Künstler Jan "Eike" Schoch (auf der Leiter) über die Schulter.

Graffitikünstler Jan "Eike" Schoch bei der Arbeit
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