NEUE ARBEIT der Diakonie Essen eröffnet Ladenlokal auf der Limbecker Straße

Sofortprogramm Innenstadt

18.07.2022

Ab Mitte/Ende September ist die Limbecker Straße um ein weiteres Geschäft reicher: Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH wird auf zwei Etagen der Hausnummer 60 sowohl ihre einzigartigen Designstücke der Marke "KRONENKREUZ" und selbstproduzierte Waren als auch Second-Hand-Artikel, wie Kleidung für Kinder und Erwachsene, Haushaltswaren oder Geschenk- und Dekorationsartikel verkaufen. Neben dem nachhaltigen Verkaufsansatz ist ein weiterer sozialer Pluspunkt die Beschäftigung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen. "Wir freuen uns sehr darüber, unser neues Geschäft auf der Einkaufsmeile in Essen öffnen zu können", sagt NEUE ARBEIT-Geschäftsführer Michael Stelzner. "Wir sind von diesem Standort begeistert. Der Laden der NEUE ARBEIT bereichert das Gemeinwesen, fördert das soziale Bewusstsein und das Miteinander, trägt zur Angebotsvielfalt auf der Limbecker Straße bei und schafft sinnvolle Beschäftigung für langzeitarbeitslose Menschen."

Die Neuansiedlung der NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH erfolgt im Rahmen des "Sofortprogramms zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW", das durch Landesmittel gefördert wird. Nach THE OUTLETER, Lindt, Mykraut, Strike, Mea Living, L’italiano und I AM LOVE ist es das achte Konzept, das im Rahmen der Maßnahme auf der Limbecker Straße angesiedelt werden konnte. Das Besondere an dem Programm ist, dass die Mieter bis Ende 2023 nur 20 Prozent der Altmiete zahlen müssen. Im Fall der NEUE ARBEIT bezieht sich das Förderprogramm auf 300 qm des Ladenlokals, für die weiteren 400 qm wird die reguläre Miete gezahlt. Ziel ist, dass sich die Einrichtungen in der Zeit so etabliert haben, dass sie auch nach der subventionierten Zeit am Standort bleiben. Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH hat bereits schon jetzt einen Vertrag unterschrieben, dass sie über den Förderzeitraum hinaus noch mindestens fünf weitere Jahre auf der Limbecker Straße bleiben wird. Svenja Krämer, Leiterin Citymanagement und Prokuristin der EMG – Essen Marketing GmbH: "Wir sind sehr glücklich, mit der NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH einen weiteren Mieter für die Limbecker Straße gewonnen zu haben, der zudem langfristig am Standort bleiben wird. Die Ansiedlung stellt einen wichtigen Baustein für die Belebung der Straße dar und wir sind zuversichtlich, dass weitere Konzepte folgen werden."

Über die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH:

Die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen gGmbH verfolgt als soziales Unternehmen mit über 40-jähriger Geschäftserfahrung das Ziel, langzeitarbeitslose Menschen durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsförderung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Durch die Förderung gelangen sie zu Anerkennung, zu persönlichem Wachstum und zur Unabhängigkeit. Zudem steht die NEUE ARBEIT durch den Verkauf von Second-Hand-Waren und Produkten, die in ihren Gewerken erstellt wurden, für Nachhaltigkeit und Wertschätzung.

Derzeit betreibt die NEUE ARBEIT im Essener Stadtgebiet fünf Diakonieläden sowie einen KRONENKREUZ-Store, die in den jeweiligen Stadtteilen einen wichtigen Kommunikationsstützpunkt darstellen. So spielen neben dem Verkauf der Waren die Beratung und Vermittlung von Kontakten sowie die Bereitstellung von Informationsmaterialien eine große Rolle. Die Läden schaffen Raum zum Austausch unter den Kunden und sorgen für eine weitere Belebung der Stadtteile.

Die Läden der NEUE ARBEIT leben von Spenden und nehmen alle Dinge des täglichen Bedarfs an. Spenden können direkt vor Ort abgeben werden, werden bei Anfrage aber auch abgeholt.

Das Sofortprogramm Innenstadt wird gefördert durch:

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
Landesinitiative Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen

Herausgeber:

EMG - Essen Marketing GmbH
Kennedyplatz 5
45127 Essen
Telefon: +49 201 8872062
Fax: +49 201 8872022
E-Mail: info@essen-marketing.de
URL: www.visitessen.de

Limbecker Straße in der Essener Innenstadt (Foto: Diana Blinkert/EMG)

Förderer für das Sofortprogramm Innenstadt

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