Waldbesucherumfrage: Grün und Gruga befragt die Essener*innen zu ihrem Verhältnis zum Wald

22.07.2026

Für die einen ist er die Laufstrecke am Feierabend, für die anderen der Ort für Spaziergänge und Wanderungen am Wochenende mit der Familie, Ort zum Luftholen oder Ort für Umweltbildung: Der städtische Wald in Essen ist grüne Lunge, natürliche Klimaanlage und Lieblingsort – und er gehört allen.

Wie er in den kommenden zehn Jahren gepflegt und weiterentwickelt wird, entscheidet sich jetzt. Grün und Gruga erarbeitet ein neues Forstbetriebswerk. Und weil ein Wald mehr ist als eine Fläche mit Bäumen, sollen die zu Wort kommen, die ihn nutzen. Eine Online-Umfrage fragt deshalb nach: Was bedeutet Ihnen der Essener Wald? Was wünschen Sie sich für seine Zukunft?

Die Antworten fließen – im rechtlich und fachlich möglichen Rahmen – in die Planung ein. Die Teilnahme dauert rund 15 Minuten.

Was ist ein Forstbetriebswerk?

Das Forstbetriebswerk ist die gesetzlich verankerte Planungsgrundlage für die Waldpflege der kommenden zehn Jahre. Es legt fest, wie sich der städtische Wald entwickeln soll, und wird von einem beauftragten Gutachter erstellt. Weitere Informationen zur Forsteinrichtung und zum Forstbetriebswerk finden Interessierte unter www.essen.de.

Mitmachen: So funktioniert‘s

Die Online-Umfrage ist unter dem folgenden Link erreichbar: www.essen.de/waldumfrage . An den Ein- und Ausgängen zum städtischen Wald werden derzeit zudem Hinweisschilder mit einem QR-Code angebracht, über den die Umfrage mit dem Mobiltelefon direkt erreicht werden kann.

Der Link wird zusätzlich auf www.essen.de/wald veröffentlicht. Alle, die an der Befragung teilnehmen möchten, haben hierzu bis zum 16. August die Gelegenheit.

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