Digitale Projekte

Zu allen Handlungsfeldern von CONNECTED.ESSEN gibt es eine ganze Reihe von Projekten, die sich in der Planung oder Umsetzung befinden.

An dieser Stelle werden einige ausgewählte Projekte vorgestellt:

Stadt Essen führt Handyparken ein

Seit dem dem 19. Januar 2023 können Autofahrende ihre Parkgebühren in Essen auch mit Mobiltelefonen per App, SMS oder Anruf zahlen

Nach dem erfolgreichen Austausch der alten Parkscheinautomaten im Juli 2022 ist das Parken für die Bürger*innen nun noch einfacher: An den Parkscheinautomaten haben Bürger*innen die Möglichkeit, ihre Parkgebühren nicht nur mit Münzgeld zu bezahlen, sondern auch kontaktlos mit NFC (Near-Field-Communication), Debit- oder Kreditkarte sowie mit Smartphone oder Smartwatch im Rahmen von Mobile Payment.
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KomMonitor unterstützt Kommunen

Datentool zur Raumbeobachtung

Geodaten und Statistiken können mit Hilfe der Software KomMonitor in wenigen Schritten interaktiv in Kartenanwendungen und Diagrammen aufbereitet werden.

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Ratssitzungen digital

Liveübertratung der Ratssitzungen und Ratsinformationssystem per App

Die Stadt Essen überträgt den öffentlichen Teil ihrer Ratssitzung per Livestream ins Internet und informiert mit dem Ratsinformationssystem (RIS) über die öffentlichen politischen Entscheidungsprozesse der Stadt.

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TWIN4ROAD

Forschungsprojekt hilft bei Straßenbewertung durch Künstliche Intelligenz

Die Stadt Essen setzt künftig bei der Schadensbewertung von Straßen auf Künstliche Intelligenz (KI). Unter dem Namen TWIN4ROAD startete das Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster am 24. Januar 2022 ein dreijähriges Forschungsprojekt, um die Bewertung des Straßenzustands im gesamten Essener Stadtgebiet zu optimieren. Die neue Technologie kann nicht nur Schlaglöcher entdecken, bevor sie entstehen, sie ist auch wirtschaftlich effizienter: Ortstermine finden künftig direkt vor dem Monitor statt.

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Satellitenbilder für smarte Stadtplanung

Stadt Essen arbeitet zukünftig mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zusammen

Die Stadt Essen hat am 26.10.2021 eine gemeinsame Absichtserklärung mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in Form eines Memorandum of Intent unterzeichnet.

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TreeCop

Projekt schützt Essener Bäume

Das Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster arbeitet seit 2020 gemeinsam mit Grün und Gruga und der Universität Trier an dem Projekt "TreeCop", ein Bewässerungsmanagementsystem für die Bäume.

Im Wurzelbereich ausgewählter Bäume werden sogenannte Feuchtigkeitssensoren platziert. Diese übermitteln die Information, wie feucht oder trocken der Boden bzw. wie hoch der notwendige Bedarf an Wasser ist. Diese Daten werden mit dem LoRaWAN-Datenfunknetz der Stadtwerke Essen übertragen, am Computer aufbereitet und gleichzeitig mit Satellitenaufnahmen verglichen. Flächendeckende Auswertungen zeigen dann, wo im Stadtgebiet Trockenstress zu erwarten ist und gezielt gewässert werden muss. Außerdem können aus den Daten im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel Rückschlüsse zur standortspezifischen Widerstandfähigkeit der verwendeten Baumarten gezogen werden.

45 Messgeräte sind bereits im Stadtgebiet verteilt, weitere Geräte folgen. Somit könnte nach drei Jahren ein repräsentatives Modell für die Stadt Essen vorliegen. Ziel des Projektes ist es, Trockenstress für die Bäume zu mildern und wertvolles Wasser möglichst gezielt einzusetzen.

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Smart Poles

Intelligente Straßenlaternen starten in Essen

Entlang der Huyssenallee in der Essener Innenstadt präsentieren die Stadt Essen und innogy die Straßenbeleuchtung der Zukunft. In unmittelbarer Nähe zu Philharmonie und Aalto-Theater wurden insgesamt 15 neue intelligente Straßenlaternen, sogenannte Smart Poles, aufgestellt.

Im Vergleich zu herkömmlichen Straßenlaternen können sie mehr als nur Licht ins Dunkel bringen. Angepasst an den jeweiligen Standort bieten die Smart Poles verschiedene intelligente Lösungen. Sie dienen an Parkbuchten als Ladepunkt für Elektroautos, ermöglichen durch die Erfassung der Parkflächenbelegung ein intelligentes Parkraummanagement und erheben darüber hinaus Daten zur Luftqualität. Relevante Informationen werden auf digitalen Bildschirmen für die Bürger*innen visualisiert. Ein Notfallknopf erhöht das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen.

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Serviceportal der Stadt Essen

Verwaltungsleistungen online

Das Serviceportal bündelt die Verwaltungsleistungen an einer Stelle und macht sie über intelligente Suchmaschinen und einer Sortierung nach Lebenslagen leicht zugänglich.

Basistechnologien wie E-Payment, Servicekonto, Ausfüllassistenten, Webformularen, Online-Postfach, Dokumentenupload und Print@Home werden bedarfsgerecht pro Verwaltungsleistung bereitgestellt.

Ziel ist, den Bürger*innen und Unternehmen alle Verwaltungsleistungen orts- und zeitunabhängig online anzubieten und Arbeitsabläufe zu beschleunigen.

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Wie es begann...

Erster LoRaWAN Hackathon im Mai 2019 im ruhr:HUB

"Unsere Stadt soll smarter werden" – unter diesem Motto hat vom 24.5. bis 26.5.2019 der erste LoRaWAN Hackathon im ruhr:HUB im Deutschlandhaus stattgefunden. Stadtdirektor Hans-Jürgen Best und Oliver Weimann, Geschäftsführer ruhr:HUB, haben die Veranstaltung am Freitag (24.5.2019) eröffnet. Über 40 Teilnehmer*innen haben gemeinsam mit den Tochtergesellschaften der Stadt Essen kreative Lösungsansätze für ein smartes Ruhrgebiet erarbeitet.

Mehr zum LoRaWan Smart City Hackathon

Kontakt

Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (EVV)
Leitung Smart City-Initiative CONNECTED.ESSEN
Frau Dr. Silke Katharina Berger
Telefon: 0201 80952200
E-Mail: silke.berger@evv-essen.de

Stadt Essen
Chief Digital Officer (CDO)
Herr Adelskamp
Telefon: 0201 8888109
E-Mail: peter.adelskamp@digital.essen.de

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