Spielsucht

Allgemeine Informationen

Die Spielsucht wird auch pathologisches oder zwanghaftes Spielen genannt und ist als eigenständiges psychiatrisches Krankheitsbild anerkannt. Sie wird durch die Unfähigkeit gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder zum Wetten zu widerstehen. Die Spielsucht hat oft schwerwiegende Folgen für das persönliche, familiäre oder berufliche Umfeld. In Deutschland gibt es ca. 200.000 Betroffene, wobei Männer davon eher betroffen sind als Frauen.

  • Sie können nur durch steigende Einsätze die gewünschte Erregung erreichen?
  • Sie spielen, um Problemen zu entkommen?
  • Sie belügen Ihre Familie und Freunde über das Ausmaß Ihres Spielens?

Sollten bei Ihnen diese und weitere Kriterien zutreffen, besteht die Möglichkeit, dass Sie spielsüchtig sind.

Hier finden Sie Beratung und Hilfsangebote bei Spielsucht:

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