Die Geschichte Schönebecks

Erstmals erwähnt

Erstmals Erwähnung findet Schönebeck 1444

Gehört zu Essen seit

1. April 1915

Auf dem Stadtteilwappen sind goldene Wellen zu sehen, die den Bach darstellen, während die Sonne die Schönheit widerspiegelt. Heraldiker Kurt Schweder entwarf das Stadtteilwappen Ende der 1970er Jahre.

Historie

Im Jahr 1832 lässt Franz Haniel den ersten Tiefbauschacht abteufen um zu beweisen, dass sich unter der Mergelschicht Kohle befindet. Der Abbau bleibt allerdings erfolglos und somit ist der Schacht unbrauchbar. Ganz in der Nähe des Franz Schachtes unternimmt Franz Haniel einen erneuten Versuch und lässt den Schacht Kronprinz abteufen. Beide Schächte werden kurz darauf zusammengelegt und vier Jahre später geschlossen. Von 1895-1966 wird erneut ein Schacht, der neue Schacht Kronprinz als Seilfahrts- und Wetterschacht für die Zeche „Rosenblumendelle“ genutzt. Die Häusersiedlung der Bergleute wurde nach dem Prinzip der Gartenstadt von Ebenezer Howard errichtet. Demnach sollte eine Nutzungstrennung der Wohnsiedlung nach Arbeit und Freizeit erfolgen und zu einer Steigerung der Lebensqualität führen.

Dort wo sich heute eine Grundschule befindet, schreibt die „Rote Schule“ 1923 Geschichte, indem sie die Kinder ohne Religionsunterricht unterrichtet.

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