Run in My Shoes

Präventionsprojekt gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit

Das Projekt "Run in My Shoes" unterstützt Essener Schulen und außerschulische Einrichtungen in ihrem Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus. Geschulte Studierende greifen in Workshops Erfahrungen und Einstellungen von Jugendlichen auf, erarbeiten Ausprägungen und Folgen von Antisemitismus und Rassismus mit ihnen und regen in praktischen Übungen zum Perspektivwechsel und couragierten Handeln gegen Diskriminierung an. Das Projekt richtet sich an Schüler*innen ab der 9. Jahrgangsstufe aller Essener Schulen der Sekundarstufen I und II sowie an Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr in außerschulischen Einrichtungen.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Digitale Vorstellung des Essener Modellprojekts "Run in My Shoes"

Am 09.06.2021 wurde zahlreichen Interessierten aus den Kommunalen Integrationszentren Nordrhein-Westfalens das Essener Modellprojekt "Run in My Shoes" gegen Antisemitismus und Rassismus in einer digitalen Tagung vorgestellt.
Zur Pressemeldung gelangen Sie hier: Digitale Vorstellung des Essener Modellprojekts "Run in My Shoes"

Haben Sie Interesse am Projekt "Run in My Shoes"? Für Fragen und Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:

Präventionsprojekte: Antisemitismus und Antimuslimischer Rassismus

Frau Erdogan, Serap
+49 201 8888467
weitere Informationen (Sprechzeiten, Anschrift, Dienstleistungen...)

Jugenddialoggruppen; Präventionsprojekte: Antisemitismus und Antimuslimischer Rassismus; "RuhrFutur"

Frau Zaghdoud, Halima
+49 201 8888477
weitere Informationen (Sprechzeiten, Anschrift, Dienstleistungen...)
Logo des Kommunalen Integrationszentrums Essen

Informationen zum Projekt:

Präventionsprojekte: Antisemitismus und Antimuslimischer Rassismus

Frau Erdogan, Serap
+49 201 8888467
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Jugenddialoggruppen; Präventionsprojekte: Antisemitismus und Antimuslimischer Rassismus; "RuhrFutur"

Frau Zaghdoud, Halima
+49 201 8888477
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